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Fitness ist ein weitläufiger Begriff und jeder kann darunter etwas anderes verstehen. Genau genommen ist es ein Training für Geist und Körper, welcher sich aus einem gesunden Ernährungsplan und regelmäßiger körperliche Bewegung zusammensetzt. Dabei kommt es nicht immer auf die Quantität an, Fitness soll gut tun und keine Zwänge auslösen. Beim Kurs Trainerschein Fitness ist der Begriff ein Punkt des Lerninhaltes.
Das Wort Fitness begegnet uns im täglichen Leben sehr oft. Manchmal verwenden wir es, ohne darüber nachzudenken, welche Bedeutung dieser Begriff hat. Im Berufsalltag wollen Sie fit sein, im Supermarkt stehen Fitness-Produkte in den Regalen, vom Müsli bis hin zum kalorienarmen Fertiggericht. Geraten wir beim Treppen steigen oder Getränkekisten schleppen aus der Puste, dann hören wir unsere innere Stimme, die sagt: "Deine Fitness war schon besser". In den Medien begegnen uns immer mehr Online-Fitness-Trainer und -Berater, von "ich mach Dich fit und sexy" bis hin zum harten Workout vor dem Bildschirm. Andere wiederum verbinden das Wort Fitness mit dem Stemmen von Gewichten und Aufbau von Muskeln.
Bewegung bedeutet Freiheit und Lebensqualität. Wer sich bewegen kann, wie er möchte, weiß dieses hohe Gut jedoch selten zu schätzen. Erst wenn Schmerzen oder Einschränkungen in den Bewegungsabläufen auftreten, wird vielen Menschen bewusst, was es bedeutet, mit Freude aktiv zu sein.
Schmerzen: Sich mühelos drehen und wenden zu können, gehört zu einem unbeschwerten Leben einfach dazu. Für Menschen, die an einer Hüftgelenksarthrose leiden, ist dieser Idealfall jedoch oft in weite Ferne gerückt. Sind die Schmerzen zu Beginn der Gelenkerkrankung zunächst nicht dauerhaft, treten sie aber im Laufe der fortschreitenden Erkrankung immer häufiger und stärker auf, bis hin zu permanenten Hüftschmerzen. Das Hüftgelenk ist neben dem Kniegelenk eines der Gelenke, die am meisten belastet sind. Durch diese hohe Belastung kann Arthrose entstehen.
Die herrschende Religionsvorstellung des Mittelalters verbreitete, Krankheit und Leiden seien Gnade und dazu bestimmt, die Werke Gottes zu offenbaren. Arzt- und Priestertum waren auch hier eng miteinander verknüpft und die Pflege der Heilkunst lag vorrangig bei den Klöstern. Das von ihr zusammengetragene Wissen der frühmittelalterlichen Medizin des 12. Jahrhunderts ist in ihren Werken in großer Vollständigkeit erhalten.
Im späten Mittelalter verschwand dann aber das Wissen der Heilkundigen des Volkes und z.B. die medizinische Praxis von Hebammen, Kräuterfrauen und so genannten Hexen durch das Wirken der christlichen Kirche. Um 1830 begann eine neue Phase der Nutzung von Pflanzenheilkräften durch neue Methoden der Isolierung von Pflanzenwirkstoffen. In dieser Zeit setzte sich Sebastian Kneipp (1821 – 1897, Pfarrer, Heilkundiger und Hydrotherapeut aus Bad Wörishofen) mit seinen Studien und der Entwicklung seiner Therapieansätze für die „Wiederbelebung“ der Pflanzenheilkunde ein.
Der neue Fitnesstrend 2015 ist das Fitnesstrampolin. Unter Anleitung eines Trainers oder DVDs trainieren Sportinteressierte auf einem Fitnesstrampolin ihre Pfunde weg. Das Training ist sehr effektiv. Der Kalorienverbrauch liegt bei 1200 pro Stunde. Weiterhin werden 400 Muskeln trainiert.
Von der Sprungmatte zum Trampolin: Woher kommt eigentlich ein Trampolin? Der Vorläufer der Trampoline ist die Matratze. Im Turnen dienten Matratzen zum Springen und Auffangen im Geräteturnen. In erster Linie hatten die Matratzen die Funktion, Verletzungen zu vermeiden und den Sportler sicher aufzufangen. Die ersten Sicherheitsnetze, die mit einem Trampolin Ähnlichkeit hatten, wurden im Zirkus als Sicherheitsnetze verwendet. Artisten sprangen nach Ende einer Zirkusaufführung in das Sicherheitsnetz und nutzten es für kunstvolle Sprünge.
Alles um uns herum ist Energie. Die unsichtbare Macht fließt durch unseren Körper, bringt unser Immunsystem auf Touren, aktiviert die Selbstheilungskräfte und legt den Grundstein für die Wiederherstellung oder die Erhaltung der Gesundheit. Negative äußere Einflüsse wie Hektik, Stress oder persönlichen Krisen können dieses Energiesystem ins Wanken bringen. Krankheiten oder gar schmerzhafte Blockaden sind dann die Folge. Energetische Heilmethoden können zum einen wieder Ordnung ins das innere Chaos bringen und zum anderen in Zusammenarbeit mit manuellen Behandlungsformen korrigierende Arbeit auf geistiger sowie körperlicher Ebene leisten.
Zwischen diesen beiden Behandlungsmöglichkeiten siedelt sich auch der Bereich der Craniosacralen Therapie an. Bereits die Zuwendung, die Patienten erfahren, ist für viele eine langanhaltende Bereicherung. Mit sanften, leichten Bewegungen stellt der Therapeut Kontakt zu Hirn- und Rückenmarkshäuten, zu Muskeln, Knochen und dem Nervensystem her. Auf diese Weise lassen sich Disharmonien im Energiefeld und Bewegungseinschränkungen aufspüren, gleichzeitig werden die Selbstheilungskräfte angeregt und der Körper wieder in ein stabiles Gleichgewicht gebracht.
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