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Basierend auf 1066 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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1066 Rezensionen
Profilbild von Chris Lub
in der letzten Woche
Ich habe hier den Heilpraktiker für Psychotherapie in meinem eigenen Tempo absolvieren können. Jetzt geht es noch einmal in die Vertiefung und dann zum Gesunsheitsamt. Ich fühle mich sehr gut vorbereitet, und alles verlief absolut unkompliziert. Das alles berufsbegleitend. Top !
Chris Lub
Profilbild von Charlotte Schmitt
in der letzten Woche
Für mich war es die beste Entscheidung an der Ausbildung in Berlin teilzunehmen. Ralf ist super kompetent, hat ein wahnsinniges Fachwissen und eine charmante Art, das Wissen zu vermitteln. Ich habe sehr viel gelernt und bin vielen sportbegeisterten und freundlichen Menschen begegnet, mit denen der Austausch sehr wertvoll war.
Charlotte Schmitt
Profilbild von Moba
in der letzten Woche
Ich bin immer noch ganz begeistert von dem tollen Onlinekurs. Die Videos und die Skripte waren sehr interessant und umfangreich. Zwei Tage nach der Prüfung hatte ich mein tolles Zertifikat schon in den Händen. Vielen Dank dafür!
Moba
Profilbild von Barbara Jagodzinski
vor einem Monat
Die Online Ausbildung war inhaltlich sehr gut aufgebaut. Zwischendurch hätte ich mir gewünscht, mit einem anderen Kapiteln weiterzumachen und nicht strikt Thema für Thema abzuarbeiten. Dank der Quiz nach jedem Thema hatte ich zumindest immer einen Überblick, wo ich noch einmal nachlesen muss. Ich werde meine nächsten Kurse auch hier buchen und vielleicht sogar das tolle Team persönlich kennenlernen. Danke an alle.
Barbara Jagodzinski
Profilbild von Birgit Eigel
vor einem Monat
Es war eine gute Entscheidung diese Akademie zu wählen. Hier konnte ich meine Fähigkeiten erweitern und vertiefen. Von einem wunderbaren Dozenten begleitet der mit viel Herz auf jeden Einzelnen einging. Individuell zugeschnitten. Spaß kam dabei auch nicht zu kurz. Ich kann diese Akademie nur empfehlen. Gerne wieder. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.
Birgit Eigel
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Handmassage – Schritt für Schritt Anleitung

Die Hand als Greiforgan gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines mobilen und funktionsfähigen Bewegungsapparats. Sie ist tagtäglich im Einsatz und wird dauerhaft belastet, um dem Mensch seine Selbstbestimmtheit zu ermöglichen und ihn darin zu unterstützen, die alltäglichen Arbeiten zu verrichten. Daher sollte das Wohlbefinden der Hand durch Entspannung und sanfte Grifftechniken aufrechterhalten werden. Ein besonders tiefenwirksames Verfahren ist hierbei die Handmassage, ein traditionsreiches Wellnesskonzept, das auf Basis einer fachkundigen Anleitung die ganzheitliche Vitalität fördern kann. Immerhin repräsentiert die Hand des Menschen ein vielfältiges Zusammenspiel aus Muskeln, Sehnen und Reflexzonen, dessen Aufbau das Fundament jeder Handmassage Anleitung bildet.

Menschliche Hand – komplexes Geflecht vielschichtiger Funktionen

Die Hand beschreibt ein Greiforgan, welches zu den oberen Extremitäten gehört und bei den meisten Primaten über einen ähnlichen Aufbau verfügt. Im Gegensatz zu anderen Lebewesen besitzen jene einen Daumen, der gegenübergestellt werden kann, auch opponierbar genannt. Dies ermöglicht die Greifhand und damit einige der vielen Funktionen, die eine Hand besitzt.

Die menschliche Hand wird im Zuge dessen in verschiedene Abschnitte unterteilt, nämlich Handwurzel, Mittelhand und Finger. Rund 27 Handknochen finden sich in der menschlichen Hand, was ein Viertel der Gesamtknochenanzahl ausmacht, die der Mensch im Körper hat.

Die Handwurzel (lat. Carpus) wird von acht unterschiedlichen Handwurzelknochen gebildet, darunter:

  • Hakenbein
  • Mondbein
  • Großes und Kleines Vieleckbein
  • Erbsenbein
  • Dreieckbein
  • Kahnbein
  • Kopfbein

Sie sind alle miteinander verbunden und befinden sich zweireihig angeordnet. Zwischen ihnen ist das distale Handgelenk. Ferner gibt es das proximale Handgelenk, welches mehr Bedeutung hat und sich zwischen Kahnbein, Dreieckbein, Mondbein und Speiche ansiedelt.

Die Mittelhand (lat. Metacarpus) schließt an die Handwurzel an und verfügt über fünf Mittelhandknochen in langgestreckter Variante. Zuletzt gibt es die fünf Finger (lat. Digiti manus) als beweglicher Abschnitt der Hand. Sie haben wiederum 14 Knochen, drei gehören zu dem Daumen, die anderen Finger haben je zwei.

Die Muskulatur ist ein komplexes System, bei welchem von den insgesamt 33 Muskelgruppen viele in dem Unterarm zu finden sind und nur noch als Sehnen in die Hand hineinragen. Einzig der Hypothenar auf der kleinen Fingerseite und der Thenar im Daumenbereich bilden größere Muskelstränge für die Hand. Drei Nerven verbinden die einzelnen Handpartien (nervus ulnaris, medianus und radialis). Sie ziehen sich zum Teil durch den Kapaltunnel über die Handfläche, welche indessen von einer widerstandsfähigen Sehnenplatte geschützt wird. Dies verleiht der Hand ihre Belastbarkeit.

Die Fingerenden sind dagegen mit vielen Rezeptoren ausgestattet und besitzen eine hohe haptisch-orientierte Sensibilität. Dadurch sind die Finger sehr empfindsam gegenüber Berührungen und haben ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Schmerzempfinden. Eine Hand ist durch ihren anatomischen Aufbau fähig, zwei grundlegend unterschiedliche Griffe zu vollziehen, den Kraftgriff, bei welchem die gesamte Hand greift, um schwere Lasten zu halten, und den Präzisionsgriff für das Führen und Halten von Gegenständen mit koordinierten Bewegungen.

Nicht zuletzt wird die Hand aber auch zur Kommunikation genutzt mit der sich eine Person auf nonverbale Art artikulieren kann. Das Streicheln als Zeichen von Zuneigung, das Winken als Gruß, die geballte Faust als Symbol von Zorn, der erhobene Zeigefinger als Ermahnung, die Hände sind dauerhaft in Bewegung und zeigen an, wie sich jemand gerade fühlt. Sie spielen daher eine zentrale Rolle in dem Alltag des Menschen, der sie aus beruflichen und privaten Gründen braucht. Andernfalls könnte er seine Selbstbestimmtheit nicht oder nur eingeschränkt bewahren.

Umso wichtiger ist es, dass die Hände genügend Erholungsphasen erhalten, in denen sich die Muskulatur regenerieren kann und die beanspruchten Sehnen entlastet werden. Eine effektive Möglichkeit, die Gesundheit und Funktionalität der Hände aufrechtzuerhalten ist hierbei die Handmassage.

Handmassage – sanfte Entspannung, nachhaltiger Effekt

Die Handmassage zählt zu den Entspannungspraktiken, die innerhalb der Wellnessbranche regelmäßig zum Einsatz kommen, um die Hand zu erholen und deren Disharmonien sanft zu beheben. Sie ist wahlweise eine eigenständige Praktik oder ein Bestandteil der Ganzkörpertechniken. Handmassagen besitzen dabei eine lange Tradition, denn bereits seit Generationen wird die Hand mit ihren zahlreichen Reflexzonen in jeglichen Kulturkreisen bei der Anwendung von erholsamen Massagen mit einbezogen.

Sie ist äußerst empfänglich gegenüber der Massagereize in wechselnder Intensität und reagiert schnell, insofern die richtigen Handmassage Punkte stimuliert werden. Deswegen tritt sie sowohl bei der Prävention als auch bei bestehenden Behandlungsansätzen gegen schmerzende Hände oder zur Regeneration nach operativen Eingriffen sowie Verletzungen in Erscheinung.

Speziell strapazierte und dauerbelastete Hände profitieren von dem behutsamen Verfahren und können langfristig ihre Funktionalität sowie Mobilität bewahren, während die Person selbst einen Moment der Erholsamkeit genießt. Die Praktik lässt sich mit den unterschiedlichsten Techniken absolvieren, sodass für jeden Kunden ein individuelles Entspannungskonzept entsteht. Auf diese Weise gelingt es der Handmassage sogar, mehrere positive Eigenschaften freizusetzen, die sich auf den gesamten Organismus beziehen.

Ziele der Handmassage – bessere Beweglichkeit, erholte Muskulatur

Wer eine Handmassage lernen möchte, legt den Grundstein für ein vielschichtiges Wellnessverfahren. Schließlich verbirgt sich hinter der Methodik mehr als eine Teilmassage für die Hände. Bei korrekter Anleitung entsteht ein ganzheitliches Verfahren für Wohlbefinden und Entspannung, welches die unterschiedlichsten Dysbalancen im Körper erfolgreich lindern kann.

Das beruht auf den reflexogenen Zonen, die sich durch die Hände ziehen. Bei Stimulation der Handmassage Punkte werden über die Leitbahnen auch Beschwerden angesprochen, die sich an anderen Stellen im Organismus befinden, jedoch über das Meridiansystem mit den Reizpunkten an der Hautoberfläche verbunden sind.


Demnach gelingt es:

  • Verkrampfungen der Handmuskulatur aufzuheben
  • Die Folgen von Überbelastungen zu lindern
  • Schmerzen oder Mobilitätseinschränkungen der Hand zu behandeln
  • Kopfschmerzen über die Triggerpunkte zu therapieren
  • Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich zu lösen
  • die innere Gelassenheit zu fördern
  • Dysbalancen im Unterarm abzubauen

Grundsätzlich kann die Handmassage bei jeder Zielgruppe angewandt werden. Ob jüngere Kunden, Personen mit vorliegenden Handproblemen, ältere Menschen oder die Klientel, die nach einem Augenblick der Entspannung sucht: Das Wellnessverfahren spricht viele an, da sich die einzelnen Abläufe und Griffe beliebig variieren lassen. Dennoch gibt es einige Personen, die von einer Handmassage Abstand nehmen sollten, zum Beispiel bei frischen Wunden an der Hand, Entzündungen, Fieber, offenen Stellen oder Frakturen, die absolute Ruhe benötigen.

Die Anwendung dieser Methodik braucht aber meist keine vorherige Abklärung durch einen Mediziner, weil sie bei schonender Ausübung kaum negative Begleiterscheinungen nach außen projiziert. Eine Handmassage ist daraufhin stimulierend und entspannend zugleich, vorausgesetzt, der ausübende Experte weiß, welche Punkte zu massieren sind und wie die korrekte Technik verläuft.

Handmassage Technik – fachgerechter Ablauf für mehr Erholsamkeit

Die Massage der Hand ist eine unkomplizierte Möglichkeit, überbeanspruchte Hände mit einem Moment der Entspannung zu verwöhnen. Daher gibt es keine festen Grifftechniken, die zwingend angewandt werden müssen. Stattdessen vereinen sich hier sanfte Erholungsverfahren mit gezielten Reflexzonenmassagen zu einem stimmigen Gesamtkonzept, dass jede Hand gemäß ihrer Bedürfnisse behandelt.

Zu den gängigsten Anwendungen gehört hier das Ausstreichen. Streichungen mit wechselnder Intensität sind leicht zu erlernen, eignen sich für den Anfang sowie das Ende der Massage und können beliebig variiert werden. Auch Druckpunktstimulationen wie bei einer Reflexzonenmassage sind gängige Griffe, wenn die Handmassage erlernt wird. Geübte Experten dürfen hier selbstständig handeln, während Laien sich an einem Reflexzonenmuster orientieren sollten. Das umgeht Fehlanwendungen und daraus resultierende Disharmonien.

In Ergänzung dazu treten Kreisungen in Erscheinung, die dazu beitragen, die Beweglichkeit der Gelenke zu steigern. Im Zentrum steht immer das Wohlbefinden des Kunden, weswegen der Experte meist individuell entscheidet, welche Technik er anwendet oder wie viele Griffe er bei der Massage kombiniert.

Es wäre daher denkbar, ebenfalls leichte Dehnungen des Handgewölbes vorzunehmen oder mit den positiven Eigenschaften der Thermotherapien in Bezug auf Wärme- sowie Kälte zu agieren. Knetungen der Handinnenfläche komplettieren die verschiedenen Praktiken der Handmassage, die der Anwender lernen sollte.

Darauf aufbauend ist es sinnvoll, sich nicht planlos an eine entsprechende Wellnessmethode zu wagen. Die Handmassage Punkte werden erst effektiv angeregt, wenn das Entspannungsverfahren einem passenden Ablauf folgt.  

Handmassage lernen – Schritt für Schritt Anleitung für korrekte Massage

Die Handmassage folgt zwar keinem einheitlichen System, sondern darf durch wechselnde Techniken an das Empfinden des Kunden angepasst werden. Die Einhaltung von einem groben Ablauf sollte aber trotzdem gewährleistet sein. Dies vermeidet eventuelle Schmerzen oder fehlerhafte Praktiken und unterstützt die Effektivität der Wellnessmethode.

Handmassage lernen

Die Schritt für Schritt Anleitung verläuft daraufhin wie folgt:

  • Schritt 1: Verteilen Sie großzügig Öl oder Massagecreme in Ihrer Hand, um es auf die richtige Temperatur zu bringen und ölen Sie danach die Hand des Kunden komplett ein. Gerne darf auch zuvor ein Wasserbad genommen werden, um die entspannende Funktion der Massage zu verstärken.

  • Schritt 2: Streichen Sie die Hand zuerst aus. Agieren Sie großflächig über die gesamte Hand, indem Sie jene mit Ihren Händen seitlich umfassen und die Ausstreichungen sanft nach unten ausklingen lassen. Wiederholen Sie den Ablauf drei- bis viermal und vergewissern Sie sich, dass Sie jeden Handbereich aktiviert haben.

  • Schritt 3: Intensivieren Sie jetzt die Ausstreichungen und widmen Sie sich den einzelnen Fingern. Streichen Sie von oben nach unten den Finger entlang. Sie können beidhändig agieren oder die Finger je nacheinander massieren.

  • Schritt 4: Verwringen Sie die Finger mit sanftem Druck, als wollten Sie ein Handtuch auswringen. Dies steigert den Entspannungseffekt, erfordert allerdings ein gewisses Maß an Übung.

  • Schritt 5: Ziehen Sie daraufhin jeden Finger ganz behutsam in die Länge. Greifen Sie den Finger dazu am Grundgelenk und sichern Sie ihn mit Ihrer Hand. Streichen Sie nun zur Fingerspitze, als ob sie den Finger mitziehen möchten und streichen Sie danach wieder vorsichtig aus. Beginnen Sie mit dem Daumen und behandeln Sie nacheinander jeden Finger auf dieselbe Weise.

  • Schritt 6: Streichen Sie erneut jeden einzelnen Finger aus und bedenken Sie dabei jede Seite. Massieren Sie von oben nach unten und wechseln Sie dann, um von unten nach oben auszustreichen.

  • Schritt 7: Wenden Sie leichte Kreisungen an und lassen Sie den Finger vorsichtig im Gelenk rotieren, um die Beweglichkeit zu verbessern.
    Kommen Sie anschließend zur Massage der Handrückenzwischenräume. Das dient der Lockerung von Muskulatur und Sehnen. Sie umfassen die Hand des Kunden so, dass diese zwischen Ihren Händen ruht und Ihre Handflächen unter ihr liegen. Jetzt absolvieren Sie drei bis vier Ausstreichungen, beginnend am Handrückenzwischenraum in Richtung des Handgelenks und lassen jene langsam auslaufen.

  • Schritt 8: Massieren Sie jetzt die Handballen und die Handinnenfläche mit leichten Kreisungen sowie Druckpunktstimulationen. Legen Sie die Hand mit der Oberfläche in eine Ihrer Hände, stützen Sie das Handgelenk und massieren Sie mit der freien Hand zunächst die Innenfläche. Kreisen Sie im Uhrzeigersinn und wechseln Sie im Anschluss die Kreisrichtung.

  • Schritt 9: Für die Druckpunktstimulation drücken Sie die reflexogenen Zonen für mehrere Sekunden lang, ehe Sie jene langsam wieder loslassen. Wiederholen Sie den Ablauf einige Male.

  • Schritt 10: Die Handballen werden nun auf dieselbe Weise massiert. Gehen Sie behutsam vor und nehmen Sie sich Zeit. Eventuell ist ein erneutes Einölen sinnvoll.

  • Schritt 11: Massieren Sie jetzt die Handrückseite. Hier müssen Sie vorsichtig sein, denn die Fingersehnen dominieren den anatomischen Aufbau und setzen sanfte Techniken voraus. Massieren Sie eher in Längsrichtung und parallel zu dem Sehnenverlauf. Wenden Sie keinen starken Druck an, um bei dem Kunden kein unangenehmes Gefühl hervorzurufen. Beginnen Sie von oben nach unten und ändern Sie danach wieder die Richtung, verstärken Sie jedoch keinesfalls die Intensität.

  • Schritt 12: Kommen Sie nun zum Abschluss und streichen Sie dafür abermals großflächig über die Hand. Verwenden Sie zusätzlich einen feucht-warmen Waschlappen, um das noch vorhandene Massageöl aufzusaugen und zugleich einen intensiven Entspannungseffekt zu unterstützen.

  • Schritt 13: Gönnen Sie dem Kunden einige Minuten Ruhe, damit sich die Hand regenerieren kann. Lagern Sie die Hand dazu ruhig sowie leicht erhöht und decken Sie jene bei Bedarf zu, um die durchströmende Wärme aufrechtzuerhalten.

  • Schritt 14: Wechseln Sie die Position und massieren Sie die zweite Hand, insofern Sie nicht von Anfang an beidhändig behandelt haben.Handmassagen überdauern in der Regel nur maximal 15 Minuten. Sie lassen sich als Selbstmassage ebenso einsetzen wie in professionellen Wellnesskonzepten, ausgeführt durch einen Fachpraktiker oder als einfühlsame Partnermassage. Bei Bedarf könnte der Anwender auch einen Akkupressurstab, Edelsteine oder einen Igelball nutzen. Das verhilft zu weiteren Abwandlungen innerhalb der Praktik, aber ebenso zu einem gesteigerten Wohlbefinden.

Falls Beschwerden präsent sind, kann die Handmassage zudem angepasst werden. So verwöhnt der Experte die schmerzenden Bereiche intensiver oder wendet gezielte Stimulationen an den Handmassage Punkten an, die eine schnelle Linderung der Probleme zur Folge haben. Dazu muss die Anwendung allerdings regelmäßig stattfinden.

Zusammen mit einer hochwertigen Handpflege, wärmenden Bädern und ausreichend Pausen kann die entspannende Handmassage infolgedessen die Funktionalität des Greiforgans unterstützen sowie Muskeln, Sehnen und Knochen langfristig gesund halten.

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