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4.9

Basierend auf 555 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
555 Rezensionen
Profilbild von Paul-Georg Hilger
in der letzten Woche
Super Trainer die mit Begeisterung ihr know how weitergeben. Leider meiner Meinung nach etwas zu wenig Praxis. Ich fühle mich aber sehr gut ausgebildet :).
Paul-Georg Hilger
Profilbild von Marthe Tacken
vor 2 Wochen
Es war eine sehr gute Ausbildung. Ben hat uns alles gut erklärt und gezeigt. Alles war gut verständlich. Ich kann diesen Kurs jeden empfehlen. Danke an Ben für Deine natürliche Art 👍🏻
Marthe Tacken
Profilbild von Mariana Amann
vor einem Monat
Wirklich Klasse! Die Studienunterlagen sind sehr umfangreich und super erklärt. Bei Rückfragen steht immer jemand zur Verfügung. Auch die Präsenzteile waren sehr hilfreich. Mit total freundlichen, kompetenten Dozenten. Gerne wieder zu einer Fortbildung
Mariana Amann
Profilbild von Jana Mühlbauer
vor 3 Monaten
Kann ich nur empfehlen, ich wurde während dem Studium bestens betreut. Bei Fragen gab es immer einen Ansprechpartner und die Einsendeaufgaben wurden schnell und mit guten Kommentaren korrigiert. Alle waren sehr nett. Das Praxisseminar über 2 Tage mit Abschlussprüfung ist ein Highlight. Alles bestens organisiert, herzlich und lehrreich. Ein herzliches Dankeschön…
Jana Mühlbauer
Profilbild von Steffen Heinemann
vor 4 Monaten
Ich habe viel dazu gelernt und auch einzelne meiner Sichtweisen überdacht. Zum Lernen oder Nachschlagen empfiehlt es sich die einzelnen Lernabschnitte auszudrucken. Geschätzt sind das bestimmt über 500 Seiten. Das Lernen war Abends auf dem Sofa oder auch unterwegs gut möglich. Strukturierter Aufbau und gut verständlich. Erfahrungen kann man allerdings nur in der täglichen Praxisanwendung bekommen. Ich bin darüber froh die Ausbildung gemacht zu haben, war und ist eine Bereicherung.
Steffen Heinemann

Massage Vorbereitung – Maßnahmen & Tipps

Eine wohltuende Massage kann den Organismus auf körperlicher und mentaler Ebene entspannen, um ein allgemeines Wohlgefühl herzustellen. Allerdings kommt es hierbei auf mehrere Faktoren wie die passende Massagetechnik, die Fachkompetenz des Masseurs und den Gesundheitszustand des Kunden an, damit die Wellnessmethode zu einem Inbegriff der Erholsamkeit werden kann. Besonders wichtig ist hierbei auch die Vorbereitung. Sie schafft den passenden Rahmen für eine Massage und begünstigt, dass sich der Kunde einen Moment vollkommener Ruhe gönnt, um die vielschichtigen Techniken tiefenwirksam aufnehmen zu können. Die Vorbereitung ist daher ein entscheidendes Element der ganzheitlichen Tiefenentspannung.

Massage Vorbereitung – unterschätztes Element wohltuender Wellnessanwendungen

Der Begriff Vorbereitung klingt zunächst recht banal, doch hinter ihm verbirgt sich ein wesentliches Kriterium für die Qualität von professionellen Wellnessmassagen. Immerhin beschreibt die Vorbereitung sämtliche Abläufe, die vor Beginn der Wellnessmassage einsetzen und zu deren nachhaltigem Erfolg beitragen.

Daher bezieht sich jene Vorkehrung nicht nur auf den Kunden, sondern auch auf den Anwender, das Ambiente, die Ausstattung und die Massagepraktik selbst, um auf allen Ebenen für die Massage bereit zu sein. Obwohl viele der Vorbereitung kaum Bedeutung beimessen, hat sie folglich eine Schlüsselfunktion, wenn es um den Wohlfühl-Effekt während des Massierens geht.

Ist der Anwender zum Beispiel nicht genügend auf die Massageabläufe vorbereitet, kann sich der Kunde nicht genügend entspannen und auf die Technik einlassen oder birgt die Räumlichkeit keinerlei Vorkehrungen, welche die Methodik unterstützen, könnte dies für fehlerhafte Ausführungen, Unzufriedenheit oder negative Begleiterscheinungen sorgen. Die Vorbereitung der Massage sollte deshalb stets genauso im Mittelpunkt stehen wie die Fachkompetenz und die eigentliche Praktik.

Schon zu Beginn der Wellnessmassagen galt sie als zentrale Einheit, um dem Anwender dabei zu helfen, sich auf die Massage einzustimmen und auch die Kunden für die kommende Praktik zu öffnen. Besonders in Verbindung mit zeremoniellen Massagen dienten die vorbereitenden Maßnahmen ebenfalls zur Festlegung des richtigen Zeitpunkts und waren eine richtungsweisende Station auf dem Weg des Massagerituals. Bis heute noch gibt es jene Assoziationen mit der Massage Vorbereitung in den alteingesessenen Kulturen.

Wenngleich die westliche Welt sich wiederum nicht mehr auf spirituelle Hintergründe konzentriert und den gesundheitlichen Aspekt in den Vordergrund rückt, kann hier ebenso durch die passende Vorbereitung dafür gesorgt werden, dass das Entspannungskonzept zu einem Wohlfühlmoment für den Kunden avanciert. Infolgedessen projiziert die Vorbereitung gleich mehrere positive Eigenschaften nach außen.

Massage Vorbereitung Ziele – durch optimale Voraussetzungen zu nachhaltiger Wirksamkeit

Die Vorbereitung für die Massage ebnet den Weg zur ganzheitlichen Entspannung, weswegen dieser Abschnitt unmittelbar vor Beginn einer Wellnessanwendung keinesfalls außer Acht gelassen werden sollte. Unabhängig davon, ob es sich um eine erholsame Massage aus dem Präventionsbereich, physiotherapeutische Maßnahmen oder die Regeneration handelt, erst die passenden Vorkehrungen runden das Konzept stimmig ab und unterstützen die Wirksamkeit.

So begünstigt die Vorbereitung:

  • ein optimales Raumklima
  • die Freisetzung von positiven Schwingungen
  • eine bequeme Lagerung
  • das Loslösen von den täglichen Belastungen
  • eine Tiefenentspannung
  • die Souveränität des Anwenders, weil er sich auf die Massage einstellen kann
  • ein Kennenlernen von Kunde und Fachpraktiker zum Abbau von Hemmungen und für eine Vertrauensbasis
  • den Ruhemodus des Organismus
  • die Lockerung von Verkrampfungen und Verhärtungen der Muskulatur
  • eine potenzielle Wärmeanwendung für intensivere Massagetechniken
  • ausreichend Freiraum für eventuelle Rückfragen oder Hinweise

Zusammengefasst steigert die Vorbereitung die Massagequalität um ein Vielfaches und hat einen nachhaltigen Einfluss auf das Wohlbefinden des Kunden sowie die Professionalität des Anwenders. Außerdem eignen sich vorbereitende Maßnahmen, um subjektive Bedürfnisse zu realisieren, darunter die Integration von einer gewünschten Entspannungsmusik oder die Anpassung von Temperatur und Liegeposition vor dem eigentlichen Massieren.

Sollte die Wellnesspraktik hingegen direkt starten, käme es eher zu negativen Begleiterscheinungen, denn der Organismus ist noch nicht aufgewärmt und entspannt, weswegen sich Dysbalancen deutlich schwerer aufheben lassen oder sich sogar noch verschlechtern. Gleichzeitig fehlt dem Kunden die Gelegenheit, sich erst einmal von seinen alltäglichen Belastungen und Gedanken zu entfernen, damit er sich auch mental auf die Massage konzentrieren kann. Insofern der Kunde dagegen in Gedanken bei Terminen, Sorgen oder Ängsten ist, würde die ganzheitliche Entspannung durch eine Massage keine Wirkung zeigen und alle Praktiken wären lediglich für eine oberflächliche, kurzfristige Besserung der Allgemeinsituation zuständig.

Der Anwender wiederum hätte ohne Vorbereitung nicht die Möglichkeit, noch einmal Rücksprache mit dem Kunden zu halten, es käme allgemein ein Gefühl von Hektik auf und die sanften, wohltuenden sowie harmonischen Abläufe einer Wellnessmethode blieben aus. Die Vorbereitung ist im Zuge dessen für jeden geeignet und richtet sich nicht nach einer bestimmten Zielgruppe. Stattdessen lässt sie sich auf den Kunden und die Massagepraktik abstimmen. In Ergänzung dazu gibt es jedoch diverse Kriterien, die bei der Vorbereitung stets eine tragende Rolle spielen.

Wesentliche Bestandteile der Vorbereitung – mit festem Schema zur idealen Massageergänzung

Bei der Vorbereitung für eine Wellnessmassage muss der Anwender immer die Zufriedenheit des Kunden als oberstes Ziel haben, denn nur dadurch gelingt es, die Massagepraktik durch eine stimmige Vorbereitung abzurunden. Dazu gibt es diverse Voraussetzungen, darunter:

  1. Der richtige Termin
    Sowohl Masseur als auch Kunde nutzen die Vorbereitung zunächst, um einen geeigneten Termin zu finden, an welchem die Massage geplant ist. Jener sollte für beide Parteien binden sein und nur im Notfall abgesagt werden.
  1. Das Ambiente
    Das Ambiente hat bei einer Wellnessmassage einen großen Einfluss auf die Effektivität und das Wohlgefühl, weshalb es bei der Vorbereitung eine tragende Rolle spielt. Der Kunde muss von Beginn an spüren, dass er sich entspannen darf und bei der Fachkraft gut aufgehoben ist. Dies gelingt nicht in einer kalten Atmosphäre, die keinerlei positive Verknüpfungen weckt und eher eine abschreckende Wirkung auf die Klientel hätte. Stattdessen bieten sich saubere Räume, helle, freundliche Wandfarben, ein großzügig-gestaltetes Umfeld, zurückhaltende Dekorationen, die zu der Massage passen, und Raumdüfte an. Dadurch wird eine Entspannungsoase gestaltet, die den Kunden dazu einlädt, den Alltag zu vergessen und sich auf die Erholung während der Massagetechnik zu freuen. Darum gilt es, diesen Punkt bei den Vorkehrungen dringend in den Fokus zu rücken. Die einzelnen Elemente müssen diesbezüglich nicht zwangsläufig kostspielig sein, auch preiswerte Accessoires und eine puristische Aufmachung sind angemessen, solange sie nicht qualitativ-minderwertig erscheinen oder Unruhe symbolisieren. 
  1. Die Räumlichkeit
    Der Raum, in welchem die Massage stattfindet, hat einen festen Platz innerhalb der Vorbereitung. Er sollte deshalb mit Bedacht gewählt werden. Es empfiehlt sich eine Räumlichkeit, die großzügig geschnitten ist, ausreichend Bewegungsspielraum für den Anwender und den Kunden ermöglicht, aber auch nicht so ausladend erscheint, dass sich die Person darin verloren fühlt. Außerdem wäre es sinnvoll, eine Wirkungsstätte zu bevorzugen, bei welcher Außenreize eliminiert werden können, statt Zimmer, die direkt an der Straße oder neben einem Geschäft mit hohem Zulauf liegen. Im Zuge dessen sind Vorhänge, Jalousien oder Trennwände empfehlenswert, damit der Kunde seine Privatsphäre wahren darf. 

 Massage Vorbereitung Liege

  1. Klima
    Die Vorbereitung muss sich ebenfalls dem Raumklima widmen. Stickige, warme Luft und hohe Temperaturen sind unangenehm und beeinträchtigen die Anwendung ebenso wie zu kühle Gradzahlen, bei welchen der Kunde beginnt, zu frieren. Besser wäre es, innerhalb der Vorkehrungen auf eine gute Belüftung und eine angemessene Temperatur zu achten, bei welcher der Kunde eine wohlige Wärme spürt, die ihn weder schwitzen noch frieren lässt. Natürlich kann der Anwender bei den Vorkehrungen auch noch einmal explizit erfragen, ob der Kunde das Klima für angemessen hält oder es lieber etwas wärmer beziehungsweise kühler haben möchte.
  1. Lagerung
    Selbstverständlich hat die Lagerung während der Vorbereitungen oberste Priorität, denn der Kunde muss sich bequem zurücklegen können, damit er die einzelnen Grifftechniken als erholsam empfindet. Gleichzeitig sollte aber auch der Anwender durch die optimale Lagerung die Gelegenheit haben, ergonomisch zu arbeiten, an alle wichtigen Körperpartien heranzureichen und ohne muskuläre Verkrampfungen agieren zu können. Eine hochwertige Massageliege mit verstellbarem Kopfteil- sowie Fußteil, Decken, Kissen und Handtücher zur Unterlagerung sowie gegebenenfalls eine Futon-Matte für Massagen auf dem Boden (Shiatsu) sind darum Elemente, die während der Vorbereitung entsprechend berücksichtigt werden müssen.
  1. Ausstattung
    Die Vorbereitung bezieht sich auch auf das passende Equipment, weil jenes dafür verantwortlich ist, dass der Anwender auf höchstem Niveau arbeiten kann und dem Kunden eine Wellnessmassage unterbreitet, die nachhaltig zu mehr Gesundheit beiträgt. Grundsätzlich obliegt es hierbei dem Experten, welche Produkte er benutzen möchte und was für ihn bei seiner Ausstattung wichtig ist, allerdings sollten gewisse Elemente keinesfalls fehlen, wie zum Beispiel das richtige Massageöl. Dieses gewährleistet rhythmische, fließende Bewegungen innerhalb der Massage, unterstützt die Hautpflege und kann durch eventuelle Zusätze von ätherischen Aromen für einen belebenden oder beruhigen Effekt sorgen. Wichtig wäre, ein Öl zu verwenden, das von bester Qualität, frei von künstlichen Zusatzstoffen und selbst für sensible Haut geeignet ist, darunter Jojobaöl oder Mandelöl.
  1. Wärmeanwendungen
    Die Vorbereitung bietet sich ebenfalls an, um dem Kunden durch Fango-Packungen eine angenehme Wärme zu schenken, welche sich innerhalb des Organismus ausbreitet und ihn so auf die Massage einstimmt. Darum sollte der Anwender bei den Vorkehrungen darüber nachdenken, ob sich eine entsprechende Option für die Person sowie die Massage eignet. Es müsste im Vorfeld natürlich Rücksprache mit dem Kunden gehalten werden, denn nicht jeder empfindet Wärme als angenehm und einige Massagetechniken erweisen sich in Verbindung mit einer Wärmeeinwirkung als weniger effektiv, doch grundsätzlich schafft die Vorbereitung den Rahmen für eine mögliche Anwendung der Thermotherapie-Eigenschaften.

Obendrein geht es aber auch um die Einstimmung auf die Massage seitens des Anwenders. So können die Vorkehrungen auch dahingehend interpretiert werden, dass er sich die Zeit nimmt, die Angaben aus dem Anamnesegespräch noch einmal zu verinnerlichen und sie zu reflektieren, sich mit der Technik auseinanderzusetzen und für sich selbst einen Moment der Ruhe und Energiegewinnung zu berücksichtigen, damit er bestmöglich an die Massage herantritt.

Außerdem erfolgen manchmal schon leichte Streichungen und Kreisungen während der Vorbereitung, wenn diese sich nicht ausschließlich auf die Rahmenbedingungen bezieht, sondern auf die Massage selbst. Darum gibt es bei der Vorbereitung einige Eckpunkte, welche den Ablauf vorgeben.

Massage vorbereiten Ablauf – mit Einfühlungsvermögen zum harmonischen Wellnesskonzept

Die Massage Vorbereitung folgt keinem einheitlichen Prinzip, denn sie orientiert sich an der folgenden Massagetechnik, den Bedürfnissen des Kunden und den Intentionen des Anwenders. Grundsätzlich sollte jener daher flexibel bleiben und sich bei allen vorbereitenden Maßnahmen an die jeweilige Situation anpassen.

So empfiehlt es sich, bei einer beabsichtigten fernöstlichen Technik wie Shiatsu besonderen Wert auf eine harmonische Stimmung, eine passende Raumatmosphäre und den Energiefluss zu legen, während bei Massagen, die sich mehr auf den physischen Aspekt konzentrieren, primär die richtige Lagerung und die Zusammenstellung des entsprechenden Equipments in greifbarer Nähe als Vorbereitung der Massage dienen.

Wichtig wäre, dass das Gesamtbild einheitlich ist, und zwar mit einer Umgebung, die den Kunden willkommen heißt und ihn dazu einlädt, seine Gedanken sowie Verpflichtungen für einen Augenblick zu vergessen. Es sollte daher auf eine passende Raumtemperatur geachtet werden, bei Bedarf kommen noch leise Hintergrundmusik, Raumdüfte und dekorative Accessoires hinzu oder der Anwender nutzt zusätzliche Kissen sowie Decken, damit es sich der Kunde bequem machen kann.

Oberste Priorität hat auch der Ausschluss von Außenreizen, weswegen sich der Fachpraktiker im Vorfeld eine Räumlichkeit aussucht, in welcher sich der Kunde entspannen darf. Die Dauer der Vorbereitung richtet sich nach der Massage, denn bei kurzen Teilkörperanwendungen von 15 bis 20 Minuten genügt eine Vorbereitung, die sich auf wenige Minuten beschränkt, während Ganzkörpermassagen mit über 90 Minuten gerne eine längere Vorbereitung in Anspruch nehmen dürfen.

Hierbei zeigt der Fachpraktiker deutlich, dass er auf den Kunden eingehen möchte und ihm einen angenehmen Aufenthalt bieten will. Daher sind Kommunikation und aufmerksames Verhalten äußerst entscheidend. Dadurch wäre es ebenso denkbar, die Vorbereitung mit einer Wärmepackung zu verbinden, welche den Organismus auf die kommende Massage einstimmt und die Muskulatur entkrampft. Im Zuge dessen gibt es Kunden, die sich während der Vorbereitungszeit gerne auf sich konzentrieren. Dann wäre es ratsam, auf ausgiebige Gespräche zu verzichten und der Person einen Augenblick des Alleinseins zu gönnen, ohne sie jedoch aus dem Blickwinkel zu verlieren.

Meist geht die Vorbereitung fließend in die Massage über, damit der rhythmische Ablauf und die positive Grundhaltung nicht aufgehoben werden. Es ist allerdings angebracht, dem Kunden hier ein Zeichen zu geben, wann die Vorbereitung endet und die eigentliche Massage einsetzt.

Damit nicht genug, kann der Kunde auch eigenständig etwas dazu beitragen, dass die Vorkehrungen optimal verlaufen und die Wirksamkeit der Massage verbessern. Demnach könnte er sich zuvor bereits einige Zeit nehmen, um Abzuspannen und einen Termin wählen, der in der Freizeit oder nach Feierabend stattfindet. Auch hektische Aktivitäten, Sport, psychische Belastungen wie Konflikte oder andere Impressionen, die den Organismus reizen, sollten vor einer Massage vermieden werden.

Dann erweist sich die Vorbereitung als optimale Ergänzung zu einer Wellnesspraktik, welche den Grundstein für eine ganzheitliche Entspannung sowie eine Massage von höchster Qualität legen kann.

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