Massagetechniken - das Beste aus einer Massage herausholen

Die richtige Massagetechnik ist das Fundament jeder Wellnessanwendung, denn ganz gleich, ob Teil- oder Ganzkörperpraktik: Die Qualität der Massage beruht auf der fachgerechten Ausübung rhythmischer Bewegungsabläufe. Nur so gelang es den verschiedenen Verfahren, sich innerhalb der Präventions-, Gesundheits- und Wellnessbranche zu etablieren sowie ihr Leistungsspektrum kontinuierlich zu erweitern.

Darauf aufbauend blickt der Markt inzwischen auf ein abwechslungsreiches Portfolio an unterschiedlichen Massagekonzepten, die allesamt eigene Ziele verfolgen und aufgrund der Vielschichtigkeit dazu geeignet sind, jedem Kunden einen Augenblick der ganzheitlichen Erholung zu bieten. Der richtige Leitgedanke, um in Zeiten von Stress und Schnelllebigkeit einen idealen Ausgleich zu repräsentieren. Somit sind Wellnessmassagen und ihre Techniken eine Dienstleistung, die viele Vorteile miteinander vereint. 

Wohltuende Massagetechniken – Facettenreichtum trifft auf Tiefenentspannung

Der Massagesektor erfreut sich dauerhafter Beliebtheit und konnte sich über die Jahre einen stetig wachsenden Kundenstamm aufbauen.

Von der Technik unabhängig fungiert jede Massage im Zuge dessen um:

  • Schmerzen zu reduzieren
  • Durchblutung und Stoffwechsel zu aktivieren
  • Herz-Kreislauf-System zu stärken
  • Verkrampfungen, Verhärtungen der Muskeln aufzuheben
  • das innere Gleichgewicht wiederherzustellen
  • Mobilitätsprobleme zu verringern
  • Haltungsfehler zu korrigieren
  • neue Energie freizusetzen
  • Gelenke und Sehnen zu kräftigen

Dies gelingt aber nicht zuletzt, weil sich die Branche regelmäßig weiterentwickelt und neue Massagetechniken präsentiert. Dadurch ist es möglich, unterschiedliche Zielgruppen mit den Anwendungen anzusprechen, die Behandlungsqualität kontinuierlich zu verbessern und ein breit gefächertes Angebot für Verwöhnprogramme zu liefern, die Körper, Geist sowie Seele aktivieren.

So ist es mittlerweile keine Hürde mehr, jedem Kunden eine Anwendung zu unterbreiten, die in puncto Intensität, Bewegungsabläufe und Indikationen zu den gesundheitlichen Problemen oder den individuellen Erwartungen an eine erholsame Praktik passt. Diesbezüglich gibt es ebenfalls Vorgehensweisen, die nahezu identisch sind, allerdings aus unterschiedlichen Lehren stammen. Fernöstliche Verfahren haben beispielsweise andere Techniken als klassische Wellnessmassagen. Obwohl die Ziele beider oftmals übereinstimmen sind genau jene Details ausschlaggebend, um die Alleinstellungsmerkmale der Anwendung darzustellen. Dann entscheidet der Fachpraktiker gemeinsam mit dem Kunden, wie das geplante Wellnessprogramm ablaufen soll.

Zusätzlich helfen die vielen wechselnden Massagetechniken aber auch, den Organismus fortwährend mit dem Maximum an Erholsamkeit zu versorgen, insofern sich der Körper an eine Praktik gewöhnt, wenn sie über einen längeren Zeitraum hinweg dauerhaft absolviert wird. In jenem Fall würde sich sonst keine Besserung mehr einstellen, denn der Bewegungsapparat bleibt resistent gegenüber der Grifftechniken. Hier gilt es dann, nach einer Alternative zu suchen, welche denselben hohen Standard in Bezug auf die Wirkung hat, aber dem Körper einen neuen Ablauf sowie andere Grifftechniken bietet, um die Resistenz wieder aufzuheben.

Dies macht deutlich, wie wichtig die Vielseitigkeit innerhalb der Branche ist und warum sich diverse Massagekonzepte etablieren konnten. Im Zuge dessen entstand das heute bekannte Spektrum an Techniken, deren Mehrwert für die Gesundheit unwiderruflich belegt wurde.

Massagetechniken im Überblick – verschiedene Methoden, einheitliche Qualität

Wenn sich jemand dazu entschließt, eine Massagetechnik zu erlernen, muss er zwischen vielen unterschiedlichen Konzepten wählen. Auch für den Fall, dass der Interessent künftig sämtliche Praktiken beherrschen will, beginnt die Fachkompetenz damit, sich auf die elementaren Methodiken zu konzentrieren, die der Wellnessbereich anbietet und die alle wechselnden Vorgehensweisen folgen wie:

  1. Klassische Ganzkörpermassagen

Die Ganzkörpermassage bezieht sich, wie der Name bereits sagt, auf den gesamten Bewegungsapparat und überdauert daher rund 60 Minuten. Innerhalb des Verfahrens werden Ausstreichungen, Knetungen, Kreisungen und sanftes Strecken harmonisch miteinander kombiniert, um vorhandene Disharmonien des Bewegungsapparats, Wirbelblockaden und Verkrampfungen der Muskulatur zu lokalisieren. Ebenso erfolgen eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte, die Stärkung des Immunsystems sowie eine Verbesserung der Stoffwechselaktivitäten und der Durchblutung.  

  1. Shiatsu Massage

Die Shiatsu Massage ist eine fernöstliche Wellnessanwendung, die wörtlich übersetzt Fingerdruckmassage heißt und einer langen Tradition untersteht. So wird mittels gezielter Druckpunktstimulationen ein ganzheitliches Wohlgefühl im Körper ausgelöst, welches die Vitalität nachhaltig fördert. In dem Zusammenhang sind Shiatsu Massagen ausdauernde Methoden mit einer Anwendungszeit von rund 60 Minuten und vereinen die Meridian-Lehre mit Akupressur, dem 5-Elemente-System sowie klassischen Grifftechniken zu einem Prinzip, das Körper, Geist und Seele gleichermaßen entspannt.

  1. Breuss-Massage

Die Breuss-Massage zählt zu den sanften Rücken- und Wirbelsäulenmassagen, bei denen sich Energiearbeit und wohltuende Streichungen mit Achtsamkeit vereinen, um Bandscheiben, den gesamten Bewegungsapparat sowie verschobene Wirbel wieder zu rehabilitieren. Außerdem spenden Breuss-Massagen neue Lebensenergie und ein verbessertes mentales Wohlbefinden. In einer Anwendung von rund 60 Minuten mit nachfolgender Ruhephase und festem Ablauf werden Kunden vielschichtig regeneriert, wobei die Breuss-Massage oft auch in Verbindung mit der Dorn-Methode als Kombinationsanwendung zur Verfügung steht.

  1. Kräuterstempelmassage

Die Kräuterstempelmassage untersteht den Wellnesspraktiken, bei denen gefüllte Stoffbeutel mit besonderen Gewürzen, Pflanzenextrakten oder Früchten in heißem Wasserdampf erhitzt und daraufhin mit wechselnder Intensität über die Haut geführt werden. Eine Kräuterstempelmassage dient dabei der völligen Entspannung und verbindet den Effekt der Thermotherapie durch die enthaltene Wärme mit Aromatherapien auf Basis der Düfte, um Muskelblockaden, Stress, Schmerzen im Rücken oder Nacken, Rheuma, Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen oder andere Disharmonien zu bekämpfen. Auch eine Zellneubildung und Pflege der Haut sind potenzielle Indikatoren für diese Wellnessmethode, die bei einer Ganzkörperbehandlung rund 90 Minuten in Anspruch nimmt und ebenso als Teilkörpermassage mit rund 30 Minuten Dauer praktiziert werden darf.

  1. Fußreflexzonenmassage

Eine Fußreflexzonenmassage sorgt als manuelle Therapie für eine Stimulation der Triggerpunkte am Fuß, um dadurch vorhandene Disharmonien im Organismus langfristig zu beheben. Die Füße dienen hierbei als Miniaturansicht der menschlichen Organe, wobei jeder Reflexzone ein bestimmtes Organ zugeordnet wird. Über die Lokalisierung und Massage der verhärteten Zonen wird eine ganzheitliche Wirkung im Körper freigesetzt, da die angewandten Knetungen sowie Streichungen über die Meridian-Leitbahnen ihre Effekte an der erkrankten Körperpartie freisetzen. 30 bis 45 Minuten Behandlung können daraufhin helfen, Schwindel, Schmerzen, Gelenkblockaden, Darmerkrankungen, Neurodermitis, mentale Probleme wie Depressionen oder Antriebslosigkeit sowie schmerzhafte Dysfunktionen der Halswirbelsäule aufzuheben.

Sicherlich hat auch jede der einzelnen Techniken gewisse Gegenindikatoren, wie Entzündungsprozesse, Tumore, eine fortgeschrittene Schwangerschaft, Herzinsuffizienz oder hohe Empfindsamkeit, durch die eine Anwendung der Methode nicht befürwortet wird. Dies lässt sich jedoch in einem klärenden Vorgespräch berücksichtigen. Dafür ist es allerdings genauso wichtig, die richtige Fachkompetenz zu besitzen, denn Massagetechniken müssen vor der gewinnbringenden Anwendung erlernt werden.

Massagetechnik lernen – auf vielfältige Art zur Expertise

Bevor eine Massagetechnik angewandt werden kann, muss eine versierte Ausbildung vorliegen. Sie ist der Schlüssel zur Professionalität, öffnet die Tore zu einer langfristigen Etablierung als Fachpraktiker im Wellnessbereich und sorgt dafür, dass Kunden auf einen verantwortungsbewussten Experten treffen, der ihnen mittels gezielter Praktiken zu einem Moment vollkommener Entspannung verhilft.

Massagetechniken

Heutzutage präsentiert die Branche dafür unterschiedliche Möglichkeiten, weil die Fachqualifikation in puncto Massagetechniken längst nicht mehr auf eine mehrjährige Fortbildung begrenzt ist. Stattdessen gibt es für jeden ein geeignetes Schulungskonzept, mit welchem er seine persönlichen Ambitionen und das theoretische sowie praktische Wissen rund um die zahlreichen Massagen vereinen kann. Neben der traditionellen Weiterbildung gäbe es demnach Wochenendkurse, Ferienseminare oder Zusatz-Workshops. Letztere beziehen sich meistens explizit auf eine bestimmte Massagetechnik für den Rücken, den Nacken oder die ganzheitliche Gesundheit, vermitteln den Absolventen jedoch die notwendigen Fachkompetenzen in kompakter Variante.

Zusatzkurse dauern nur einen Tag, verbinden Hintergrundinformationen mit vielen praktischen Elementen und fördern ein breit gefächertes Wissensspektrum, das verschiedene Massagearten beinhaltet. Dadurch ist es dem Teilnehmer möglich, sein eigenes Leistungsspektrum kontinuierlich zu erweitern, sich die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu bewahren und obendrein seine persönlichen Qualitäten als Wellnessmasseur zu festigen.

Zeitgleich empfiehlt sich hingegen ein Ausbildungssystem, bei welchem viele unterschiedliche Massagetechniken parallel zueinander gelehrt werden. Anschauliche und dynamische Abläufe, bei denen die Theorie auf einen hohen Praxisabzug trifft, während die Absolventen personenbezogen sowie gemäß ihrer eigenen Vorstellungen einer Arbeit als Fachpraktiker unterrichtet werden, sind bei solchen Fortbildungen richtungsweisend. Renommierte Akademien offerieren ein passendes Lehrprinzip, um Chancengleichheit zu gewährleisten und dazu beizutragen, dass jeder ein Profi für qualitative Massagen werden darf. Kompakte Weiterbildungen dauern auch nur maximal zwei Tage, weswegen sie bequem innerhalb der Freizeit, des Urlaubs und ohne lange Verdienstausfälle belegt werden könnten.

In welcher Weise der künftige Wellnessmasseur seine Fachkenntnisse erwirbt, obliegt natürlich seinen individuellen Erwartungen. Manche befürworten es, sich zunächst lediglich auf eine Massagetechnik zu konzentrieren und die auf höchstem Niveau anwenden zu können, wohingegen andere Interessenten direkt in der Lage sind, sich mehrere Praktiken zu verinnerlichen sowie diese korrekt anzuwenden.

Hierbei kommt es außerdem auf die Intentionen an, die der Kursteilnehmer verfolgt, denn manchmal ist er bereits ausgebildeter Physiotherapeut oder Wellnessmasseur und sucht nur nach einer kompetenten Erweiterung und in anderen Fällen handelt es sich um Branchen-Neulinge, die sich in der Wellnessindustrie etablieren wollen, weswegen sie ein solides Wissensfundament aus unterschiedlichen Massagetechniken vorweisen müssen. Immerhin lassen sich die einzelnen Konzepte auch vorteilhaft miteinander verbinden, um die entspannende Anwendung für die späteren Kunden noch effektiver zu gestalten.

Massagetechniken kombinieren – durch Zusammenspiel zu mehr Vitalität

Wer eine Massagetechnik lernen möchte, sollte sich stets bewusst sein, dass die Anwendung im Zentrum der Ganzheitlichkeit steht. Das bedeutet, jede Methode lässt sich für verschiedene Symptome einsetzen und kann die psychische sowie physische Verfassung verbessern. Hierzu ist es manchmal notwendig, sich der Grifftechniken mehrerer Verfahren zu bedienen, weil erst die Vereinigung unterschiedlicher Anwendungen zu mehr Lebensqualität führt.

Am besten eignen sich dafür Wellnesskonzepte, die aufeinander aufbauen wie die Massagetechnik Rücken und die Massagetechnik Nacken. So wird ein größeres Behandlungsareal angesprochen, woraufhin sich der Bewegungsapparat entspannen darf. Da innerhalb des Körpers viele interne Prozesse ablaufen, bei denen mehrere Muskeln oder Gelenke involviert sind, genügt es nicht immer, sich nur auf den schmerzenden Bereich zu konzentrieren. Werden zum Beispiel Disharmonien im Arm festgestellt, könnte eine Massagetechnik für die Halswirbelsäule ebenfalls Linderung verschaffen, insofern der Ursprung des Symptoms in dem Muskelgewebe des Nackens lokalisiert wurde.

Gerade bezogen auf das Fasziengewebe treten häufig Beschwerden in Erscheinung, deren Auslöser an einer gänzlich anderen Körperstelle liegt. Wenn die Massagetechniken daraufhin kombiniert werden, resultiert daraus eine langfristige Aufhebung der Problematik durch das Auslöschen der Indikatoren. Andernfalls könnte es passieren, dass ausschließlich die Symptome, nicht aber ihre Gründe durch die Anwendung therapiert werden. Ein erfahrener Fachpraktiker, für Wellness, Massage und Prävention weiß diesbezüglich genau, welche Massagetechniken miteinander harmonieren und die Wirkung der anderen Praktik positiv verstärken.

Oberste Priorität hat auch hier die Zufriedenheit des Kunden, weshalb keine wahllose Zusammenführung verschiedener Techniken absolviert werden darf, sondern sich die Auswahl der zu kombinierenden Anwendungen an dem Gesundheitszustand des Kunden sowie der Ausführung der Massage orientiert. In Ergänzung dazu gibt es dann die Möglichkeit, die Massagetechnik in einem professionellen SPA-Bereich wahrzunehmen oder sich für schnelle Massagetechniken für Zuhause zu entschließen.

Massagetechniken professionell oder für Zuhause – Entspannungsmoment mit alternativem Konzept

Mittlerweile finden sich Massagetechniken für Zuhause oder klassische Wellnessanwendungen, die im professionellen Bereich absolviert werden. Zwar vereint beide Varianten die Ausübung wohltuender Grifftechniken, um dem Organismus auf ganzheitlicher Ebene mehr Vitalität zu bieten, jedoch differenzieren sich die Ausführungen einer solchen Praktik voneinander.

So erweisen sich Verfahren für den Eigenbedarf meistens als weniger komplex, damit auch Laien ohne Risiken eine angenehme Massage durchführen können. In renommierten Wellnesspraxen dagegen darf die Methode ruhig vielschichtiger und anspruchsvoller ausfallen, denn die Masseure dort besitzen umfangreiche Fachqualifikationen, die sie befähigen, auch Anwendungen aus dem fortgeschrittenen Bereich auszuüben.

In dem Zusammenhang sind sie fähig, Beschwerden richtig zu deuten, mittels einzelner Massagetechniken für Rücken und Nacken darauf zu reagieren sowie die individuellen Erwartungen eines jeden Kunden in die Sitzung einfließen zu lassen. Bei einer Selbstmassage liegt der Fokus wiederum primär darauf, eine kurzzeitige Entspannung verkrampfter oder überbeanspruchter Muskeln zu erreichen, nicht aber eine tiefgründige Analyse der bestehenden Beschwerden zu vollziehen und jene intensiv zu lindern.

Die Zielgruppe ist hierbei variabel, weil beide Formen der Wellnesspraktiken Vorteile bieten und sich optimal als Ausgleich zu einem hektischen Alltag in Anspruch nehmen lassen. Insofern Entzündungen, ernsthafte Erkrankungen des Bewegungsapparats, der Organe oder Muskeln sowie eine Instabilität des Herz-Kreislauf-Systems vorliegen, sollte jedoch nicht einmal die abgeschwächte Version der Massagetechniken für Zuhause stattfinden.

Des Weiteren wäre es denkbar, beide Konzepte miteinander zu vereinen, woraufhin der Kunde in regelmäßigen Abständen eine Wellnesspraktik wahrnimmt, die von einem zertifizierten Fachpraktiker angeboten wird, während die Person in den Zeiten ohne professionelle Entspannungsmassage durch Eigeninitiative leichte Blockaden löst. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich der Gesundheitszustand bis zu dem nächsten Termin in der Massagepraxis verschlechtert und der Betroffene unterstützt seinen Bewegungsapparat sowie die mentale Gemütslage darin, sich zu erholen.

Ungeachtet dessen also, wo und in welcher Form die Anwendung durchgeführt wird, mit der passenden Massagetechnik lässt sich ein ganzheitliches Wohlgefühl mit nachhaltigem Effekt hervorrufen.  

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