Eigene Massagepraxis eröffnen
Viele Fachpraktiker träumen davon, nach bestandener Ausbildung in die Selbstständigkeit einzusteigen. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen realisiert werden, darunter als Teilhaber einer bestehenden Praxis oder als mobiler Masseur. Doch, die meisten Personen wünschen sich eine eigene Massagepraxis. Welche Voraussetzungen bei der Wahl der Ausstattung jener zu berücksichtigen sind, wie Sie bei der Suche nach der passenden Räumlichkeit vorgehen und auf was es bei der Eröffnung Ihres eigenen Massage-Unternehmens ankommt, darüber berichten wir in unserem heutigen Beitrag.
Wo kann ich eine Massagepraxis eröffnen?
Für viele ist ein erfolgreich beendeter Massagelehrgang noch nicht die Verwirklichung des eigenen Lebenstraums. Insbesondere dann, wenn mit der Weiterbildung nicht nur persönliche Ambitionen in die Tat umgesetzt werden, sondern auch berufliche Absichten involviert sind. In jenem Fall erweist sich der Weg in die Selbstständigkeit mit der Eröffnung einer eigenen Massagepraxis als oberstes Ziel. Damit dieses Vorhaben aber nicht zu einem Desaster wird, bei welchem die Karriere als angesehener Masseur ein jähes Ende hat, sollten Sie der Planung Ihrer künftigen Wirkungsstätte einen hohen Stellenwert einräumen.
So sollte vorab am besten Folgendes bedacht werden:
- Praxis-Ausrichtung (Wellness)
- Lage und Größe
- Kosten für die Einrichtung
- Kosten für die notwendige Ausrüstung
- Gesetzes- und Steuergrundlagen
- Versicherungen, wie beispielsweise Rechtsschutz und Berufshaftpflicht
Der Ort, an dem Sie Ihre Praxis eröffnen, sollte vor allem die richtige Umgebung widerspiegeln, um Kunden zu überzeugen und Ihnen eine langfristige sowie angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Daher empfiehlt sich:
- Eine Region, welche zentral gelegen ist
- Ein Ort, an dem eine gute Verkehrsanbindung herrscht
- Ein Umfeld, wo es eventuell wenige Massagepraxen gibt oder aber nicht viele mit Ihren Leistungsangeboten
- Orte, an denen vielleicht eine Kooperation möglich wäre (z.B. mit einem nahegelegenen Fitnessstudio)
- Eine Lage, die einen guten Ruf hat (keine hohe Kriminalitätsrate, keine unschönen benachbarten Bauwerke, die ein negatives Bild auf Ihre Praxis werfen)
- Ein Ort, der Zukunftspotenzial hat (z.B. aufgrund der Neubaugebiete, die dort erschlossen werden)
- Eine Umgebung, in der nicht in naher Zukunft ähnliche Praxen oder Geschäfte eröffnen werden, die sich negativ auf Ihr Business auswirken (z.B. ein nahegelegenes Hochhaus, welches die Zufahrt für Sie beschränkt, eine große Fitnessstudiokette, die keine Kooperationen wünscht und eine eigene Praxis im Haus hat, ein Kindergarten mit direkter Angrenzung an Ihre Räume, sodass die Kunden kaum Ruhe und Stille wahrnehmen dürfen)
- Eine barrierefreie Aufmachung und eine saubere, einladende Außenanlage
All jene Kriterien sollten Sie noch ergänzen mit persönlichen Erwartungen wie einem kurzen Fahrtweg, angemessenen Mietpreisen oder dem positiven Eindruck der potenziellen neuen Räumlichkeiten.
Welche Räumlichkeiten für Massagepraxis?
Bevor Sie ein eigenes Fitnessstudio oder eine eigene Massagepraxis eröffnen, sollte zunächst die entscheidende Frage geklärt werden, ob Sie hierfür geeignete Räumlichkeiten anmieten oder zu Hause einen Raum einrichten möchten?
Zuletzt genanntes ist auf jeden Fall die kostengünstigere Lösung und wird somit oftmals bevorzugt. Allerdings muss Ihr Haus / Ihre Wohnung die hierfür notwendigen Räumlichkeiten aufweisen und, ebenfalls wie eine externe Praxis, weitere wichtige Punkte erfüllen.
Ist ein eigenes Haus mit einer separaten Einliegerwohnung vorhanden, dann kann letztere zumeist sehr gut in ein Mikro-Studio oder eine Massagepraxis „verwandelt“ werden. Alternativ hierzu bietet sich etwa auch ein unbewohntes Stockwerk an.
Nicht ratsam ist es dagegen, einen Fitness-/Massageraum auszuwählen, der sich direkt innerhalb Ihrer eigenen Wohnung befindet, wie etwa ein Zimmer zwischen Ihrem Wohn- und Schlafzimmer. Dies hinterlässt gemeinhin einen unseriösen Eindruck. Zudem herrscht hier oftmals nicht die notwendige Ruhe: Wenn die Kinder und/oder der Ehepartner nach Hause kommen, gespielt und gekocht wird, vielleicht auch noch der Fernseher läuft, dann ist dies für Ihre Kunden keine professionelle Umgebung.
Sollte in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung kein Platz für ein Mikro-Studio oder eine Massagepraxis vorhanden sein, ist dies eventuell im Haus Ihrer Eltern oder Schwiegereltern möglich. Selbst wenn sie Miete verlangen, fällt die sicherlich niedriger aus, als wenn Sie andernorts entsprechende Räumlichkeiten anmieten. Vorteilhaft bei einem Fitnessstudio oder einer Massagepraxis im eigenen Haus ist neben der Kosten- auch die Zeitersparnis. So fallen hier unter Umständen lange Anfahrtswege zur Arbeitsstätte weg und in der Mittagspause ist es beispielsweise möglich, sich etwas in der heimischen Küche zu kochen, den Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen oder auch die Waschmaschine einzuschalten. Unterschätzen Sie hier niemals den Wohlfühlfaktor, denn bekanntlich fühlt man sich in den eigenen vier Wänden am sichersten/wohlsten, was sich nachhaltig auf die Qualität Ihrer Arbeit auswirken könnte.
Scheidet das eigene Zuhause als Mikro-Fitnessstudio oder Massagepraxis aus, dann steht die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten an.
Um einen geeigneten Raum zu finden, können Sie beispielsweise folgendes unternehmen:
- Bei Freunden und Bekannten nachfragen
- Umfeld erkunden
- Internet-Anzeigen durchforsten und selbst schalten
- Zeitungsannoncen aufsetzen
- Makler beauftragen
Wonach eine Massagepraxis aussuchen?
Sind Sie endlich an dem Schritt angekommen, sich eine geeignete Räumlichkeit anzusehen, sollten Sie diese nicht halbherzig auswählen. Vor allem bei externen Lokalitäten ist es wichtig, dass viele Faktoren zusammenspielen, darunter:
- Der „Wow-Effekt“ = Räumlichkeiten müssen nicht perfekt sein oder allen anderen gefallen, Sie müssen sich sofort wohlfühlen und eine Vision Ihrer künftigen Arbeit haben, dann sind die Räume richtig!
- Kann ich mir die Räume leisten? Wenn Sie die Räumlichkeiten auch noch so schön finden, passen sie nicht ins Budget, gerade zu Beginn, sollten Sie davon Abstand nehmen
- Sind sie in der richtigen Lage? Denken Sie noch einmal an die Standort-Vorgaben, erfüllt Ihre Location diese? Dann passt es!
- Ist der Renovierungs/Sanierungsaufwand erträglich? Räumlichkeiten, die Ihnen gefallen, aber stark sanierungsbedürftig sind, sollten Sie meiden! Die Kosten können Sie anderweitig sinnvoller nutzen, ganz zu schweigen von der Zeitersparnis, wenn man Räumlichkeiten wählt, die schneller bezugsfertig sind
- Stimmen die Rahmenbedingungen? Wann ist die Räumlichkeit bezugsfertig? Können Sie direkt loslegen oder gibt es Vormieter? Können Sie das Objekt langfristig mieten? Sind die Konditionen des Mietvertrags fair? Ist die Kautionshöhe angemessen? Dürfen Sie eventuell bauliche Veränderungen vornehmen?
- Zukunftspotenzial ausschöpfen! Denken Sie nicht nur an heute, planen Sie auf Dauer! Gäbe es die Chance, das Objekt zu kaufen? Kann man ausbauen? Wäre es möglich, zu expandieren? Erwarten Sie in naher Zukunft größere Sanierungskosten oder gar ein Eigenbedarf?
Massagepraxis Namen
Zudem sollten Sie sich Gedanken über einen geeigneten Namen machen. Wichtig hierbei wäre, dass bereits aus der Bezeichnung heraus erkennbar ist, um welche Art der Massagepraxis es sich handelt. „Massagepraxis“ allein ist leider nicht ausreichend: hier ist nicht erkennbar, ob medizinische Fitness oder Wellness-Fitness und/oder Prävention, Teilkörpermassagen, fernöstliche Praktiken oder Lymphdrainagen angeboten werden. Sie müssen genauer und individueller sein, um sich abzuheben! Dementsprechend bietet sich etwa „Max Mustermann – Praxis für präventive Wellnessmassagen“ oder ähnliches wesentlich besser an. Beachten Sie immer: Name muss langfristig tragbar sein! Spontane Einfälle sind gut, aber sollten trotzdem auf das Zukunftspotenzial geprüft werden.
Um den passenden Namen zu wählen, haben Sie unterschiedliche Optionen:
- Name kann eigene Initialen/Namen/Produktname enthalten, muss aber nicht
- Namen sollten eine ergänzende Tätigkeitsbezeichnung beinhalten
- Firmennamen darf auch frei erfunden sein
Wie Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen! Allerdings ist die Namenssuche ebenfalls mit einigen Stolpersteinen verbunden, die Sie kennen und beachten sollten.
1. Langfristiges Interesse am Namen
Sicherlich kennen Sie dieses Gefühl, man hört etwas und glaubt, genau dies sei der richtige Name für…, doch was sich spontan als genialer Einfall darstellt, wirkt vielleicht bereits nach einigen Stunden eher deplatziert. Ähnliche könnte es bei dem Firmennamen sein.
Darum sollten Sie sich genau überlegen: Klingt der Namen auch noch nach mehrmaligem Aussprechen interessant? (100 x „Schulzes Studio für Massagen/Fitness“ könnte schnell langweilig werden, wohingegen „Fitness-4-you“ leicht einzuprägen ist, viele verschiedene Zielgruppen anspricht)
2. Individualität
Kann sich der Firmenname eindeutig von anderen abheben oder wird er in der Menge untergehen? Denken nur Sie, er hat die notwendigen Alleinstellungsmerkmale oder haben Ihre Freunde/Nachbarn, neutrale Personen dieselbe Meinung? Testen Sie dies vorher durch eine kurze Umfrage, ehe Sie sich auf einen Namen festlegen, der am Ende doch verwechselbar ist. Beachten Sie dabei auch den stetigen Wettbewerb. Die Konkurrenz schläft nicht und so sollten Sie bereits heute daran denken, dass Ihr Name nicht mühelos von kommenden Firmen abgewandelt werden kann. (Beispiel „Fitness/Massage Traulsen“ könnte schnell durch „Fitness/Massage Hansen“, „Müller“ usw… ersetzt werden)
3. Eindeutige Kennzeichnung
Stiftet Ihr Firmenname Verwirrung oder ist er eindeutig der Dienstleistung zu zuordnen? („Massagetempel Meyer“ statt „Wohlfühltempel Meyer“)
4. Internationaler Bestand
Kann er weiterhin bestehen bleiben, falls Sie ins Ausland expandieren möchten? (manche Namen sind lediglich für bestimmte Tätigkeitsfelder/Regionen geschützt = keine Expansion mit dem Namen aufgrund der geltenden Rechtsgrundlagen. Ferner müssen Sie auf die Aussprache oder die eventuelle Übersetzung achten. Geht der Charakter des Firmennamens verloren, wenn er übersetzt wird oder wählen Sie vielleicht schon einmal einen Namen mit internationalem Titel? (Z.B. „Fitness-4-you“)
5. Rechtsform erkennbar
Ist die Rechtsform der Firma erkennbar? („Fitness/Massage Hansen GmbH“ statt ”Fitness/Massage Hansen”)
Die Rechtsform ist verpflichtend für die Namensgebung, denn jeder Kunde und Kooperationspartner muss klar erkennen, um welche Art der Unternehmensführung es sich handelt. Daraus resultiert die Haftungs- und Geschäftssituation, die Außenstehende einsehen müssen.
6. Weiterentwicklungspotenzial
Gäbe es schnelle und gute Möglichkeiten, weitere, ähnliche Namen zu entwickeln, falls Sie andere Firmenideen des gleichen Konzepts realisieren wollen? („Fitness-4-you“, „Fitness-4-family“ etc.) Der Fokus liegt hier auf der langfristigen Expansion Ihrer Geschäftsidee. Wenn Sie dies beabsichtigen, wäre es gut, bereits im Vorfeld einen Namen zu wählen, der genügend Spielraum lässt, um daraus eine gesamte „Unternehmens-Kette“ wachsen zu lassen. So bleibt der Grundname bekannt, mit welchem die Kunden bereits einige positive Assoziationen verbinden und Sie brauchen sich weder neu zu erfinden noch Ihre Firmenphilosophie verändern.
7. Klare Definition
Ist der Firmenname irreführend und beinhaltet Begrifflichkeiten wie „Finanzen“, „Institut“ etc.? Dies ist nämlich nicht zulässig und darf von Ihnen gar nicht erst in Erwägung gezogen werden. Ebenso verhält es sich mit Namen, die in gleicher Weise oder ähnlich bereits vorhanden sind. Damit würden Sie einerseits Ihrer persönlichen Marke die Option, ein Unikat in der Branche zu werden, nehmen und andererseits könnten Sie in rechtliche Schwierigkeiten mit dem Inhaber des Unternehmens kommen, der einen gleichen Namen führt.
Überprüfen Sie zudem immer, ob Name bereits vergeben ist oder lassen Sie den Namen bei Bedarf schützen! Die Überprüfung erfolgt durch die IHK, während die eigene Recherche im Unternehmensregister oder der DPMA (Datenbank für Marken) gelingt. Ferner sollten Sie den Marken-, Rechts- und Sprachbereich überprüfen, um richtigen Namen zu finden, der keine anderen Marken verletzt, den Rechtsansprüchen gerecht wird und sprachlich so gewählt wurde, dass die Kunden ihn leicht verstehen sowie Ihre Dienstleistung damit in Verbindung bringen können. Hier wäre es ratsam, auf die Unterstützung eines Anwalts zu vertrauen. Falls Sie zusätzliche Hilfe oder Inspiration benötigen, gibt es noch passende Online-Tools/Namensgeneratoren, mit welchen Ihnen schnell und ohne großen Aufwand ein paar prägnante Namen vorgeschlagen werden.
Massagepraxis einrichten
Ihre Massagepraxis muss den Kunden einladen, sich wohlzufühlen und ihm zeigen, dass er bei einem Fachpraktiker gut aufgehoben ist. Außerdem repräsentiert die Atmosphäre Ihre Grundwerte nach außen und gibt obendrein darüber Aufschluss, welche Massagen der Kunde bei Ihnen erwarten darf. Um all jene Kriterien zu vereinen, müssen Sie bei der Gestaltung Ihrer Praxis einige Richtlinien befolgen.
Der Massageraum oder, falls vorhanden, die Massageräume, sollten am besten ruhig gelegen sein, sodass es Ihren Kunden möglich ist, sich auf die Massage einzulassen und rundherum zufrieden zu sein. Straßenlärm, als Beispiel, ist hier eher abschreckend und nicht förderlich für die Erholung.
Zudem sollte der Massageraum nicht zu klein ausfallen. Im besten Fall handelt es sich um einen Raum, in den man hineingeht und sich von Anfang an wohlfühlt.
Je nach Größe Ihrer Massagepraxis werden Sie unterschiedliche Möbel benötigen. Dies hängt auch davon ab, welche Massagen Sie anbieten und welches Zubehör hierfür notwendig ist. Zunächst einmal empfiehlt es sich, auf eine helle, angenehme und freundliche Umgebung zu achten. Hierbei helfen beispielsweise helle Wände und Decken. Außerdem bieten sich - sofern dementsprechend viel Platz vorhanden ist - Schränke, Regale und Ähnliches an, damit die Utensilien, die im Moment nicht benötigt werden, ordentlich aufbewahrt sind. Des Weiteren sollten im Massageraum Ablagemöglichkeiten für die Bekleidungsstücke Ihrer Kunden genauso vorhanden sein wie etwaig benötigte Handtücher und Decken.
Neben der Massageliege, sind ebenfalls Massagestühle und Arbeitshocker notwendig. Um das für die jeweilige Massage erforderliche Zubehör schnell und einfach zu erreichen, sind Beistelltische eine hervorragende Wahl. Außerdem bieten sich, sofern dementsprechend viel Platz vorhanden ist, ebenso Schränke, Regale und Ähnliches an, damit die Utensilien, die im Moment nicht benötigt werden, ordentlich aufbewahrt sind. Des Weiteren sollten im Massageraum Ablagemöglichkeiten für die Bekleidungsstücke Ihrer Kunden genauso vorhanden sein wie Handtücher und Decken.
Wie gesagt, am besten ist es, wenn Sie sich zu Beginn überlegen, welche Massagearten Sie anbieten und welches Zubehör notwendig ist. Danach fällt die Entscheidung, welche Möbelstücke erforderlich sind, um einiges leichter. Im Laufe der Zeit wird Ihr Massagestudio wachsen. Mit zunehmender Erfahrung lernen Sie, welches Equipment für Sie wichtig ist und worauf Sie verzichten können. Wichtig beim Möbelkauf ist, dass die jeweiligen Stücke zueinander und zu Ihrer Massagepraxis passen. Auf diese Weise entsteht eine besonders harmonische Atmosphäre, in der man sich gerne aufhält.
Selbstständig mit eigener Massagepraxis
Sollten Sie Ihre eigene Massagepraxis eröffnen wollen, empfiehlt es sich zudem, nicht ohne Fachwissen zu handeln, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen und Ihren Weg in das eigene Business mit Fachwissen sowie Planung antreten. Für den Fall, dass Sie bisher noch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln konnten, wäre es ratsam, einen entsprechenden Kurs zu belegen wie https://www.swav-berlin.de/existenzgruendung-als-gesundheitsdienstleister. So sammeln Sie das notwendige Know-how, um möglichst zielstrebig und mit einem klaren Plan vor Augen im Gesundheitsbereich selbstständig zu werden und Ihre eigene Massagepraxis zu eröffnen. Zusammen mit dem passenden Ort und einer hochwertigen, effizienten Ausstattung sowie einem interessanten Namen schaffen Sie sich dann das Fundament, um Ihren Traum der eigenen Praxis zu realisieren.
