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WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
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323 Rezensionen
Profilbild von Melanie Kolf
in der letzten Woche
Das Seminar war super informativ. Alles wurde gut und verständlich erklärt. Die Dozenten waren sehr sympathisch und charmant.
Melanie Kolf
Profilbild von Andreas Kuppe
in der letzten Woche
Sehr schöner und angenehmer Lehrgang. Sehr zu empfehlen da man mit seinem eigenen Tempo arbeiten kann. Das Programm ist sehr gut und übersichtlich. Freu mich schon auf den nächsten Kurs.
Andreas Kuppe
Profilbild von Sabine
vor 2 Wochen
Gute kompakte Schulungsunterlagen unterstützt durch ausführliche und gut erklärte Videos. Sehr gute theoretische Grundlage die man wunderbar anhand der Video in der Praxis über kann und auch sollte. Jederzeit wieder!
Sabine
Profilbild von Anja Vogler
vor einem Monat
Sehr gute aufbereitete und umfangreiche Ausbildungsunterlagen. Besonders gut fand ich auch, dass regelmäßig neue Inhalte hinzugefügt wurden und ich auch nach der Ausbildung weiter auf die Dokumente zugreifen kann, um nachhaltig davon zu profitieren. Wichtig ist, dass die praktischen Einheiten bei der Online-Ausbildung nicht zu kurz kommen. Also ideal ist es, parallel in einem Fitnessstudio das theoretisch Erlernte praktisch auszuführen.
Anja Vogler
Profilbild von Melanie Tillyer
vor einem Monat
Gerade Online-Kurse sind oft eine Herausforderung. Aber dieser war absolut super und interessant gestaltet. Habe sehr viel gelernt.
Melanie Tillyer

Faszien-Massage als Schmerzbehandlung

Eine Faszienmassage ist ein effektives Wellnesskonzept, welches verklebte Faszien sanft löst und dadurch den gesamten Bewegungsapparat in seiner Gesundheit unterstützen kann. Die Praktik zählt zu den moderneren Anwendungen innerhalb der Präventionsbranche und hat einen nachhaltigen Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden sowie die körperliche Fitness. Im Mittelpunkt steht die gezielte Druckpunktstimulation für die Aufhebung von krankhaften Veränderungen in den Faszien. In dem Zusammenhang übernehmen die Faszien schließlich eine entscheidende Aufgabe innerhalb des menschlichen Organismus.

Faszien – Bindegewebe-Anteil mit vielschichtiger Funktion

Hinter dem Begriff Faszien verbergen sich dünne Hautschichten, die dem Bindegewebe zugeordnet werden und die gesamte Muskulatur sowie die Organe des Körpers schützend umhüllen. Sie setzen sich größtenteils aus unterschiedlichen Kollagenen zusammen, hauptsächlich aus Wasser und Elasthan. Faszien fungieren dabei als ein Bindeglied zwischen den Muskeln und den Knochen.

Dadurch besitzt das sogenannte Fasziengewebe viele wichtige Funktionen für den Organismus, darunter die Körpermodellage, die Flexibilität und die Stabilität des Bewegungsapparats. Außerdem haben sie eine wesentliche Rolle in Bezug auf die Kräfteübertragung innerhalb der Muskeln und sind zum Teil verantwortlich für die optimale Nährstoffversorgung im Körper. Der Begriff Faszien leitet sich hierbei von dem Lateinischen „Fascia“ für „Band oder Bandage“ ab.

Die Faszien befinden sich im Zuge dessen in:

  • den Organkapseln
  • den Gelenkkapseln
  • den Muskelsepten
  • den Sehnen
  • den Sehnenplatten
  • den Bändern
  • den Retinatula (auch Haltebänder genannt wie der Karpaltunnel)
  • und den Muskelbinden

Die Faszien werden allerdings in drei unterschiedliche Schichten aufgeteilt. Die oberflächliche Faszienschicht befindet sich innerhalb des Unterhautgewebes und vermischt sich häufig mit der Lederhaut. Sie setzt sich aus Fettgewebe und eher lockerem Bindegewebe zusammen, während sie Organe, neurovaskuläre Leitbahnen sowie Drüsen umhüllt und Fett einspeichern kann und als Durchgang für Nerven, Blutgefäße sowie Lymphe dient. Die oberflächliche Schicht agiert dabei als Kommunikationsnetzwerk, weil sie den Kontakt zahlreicher Bindegewebszellen gewährleistet.

Die tiefe Faszienschicht hingegen beschreibt eine faserreiche, dichte Variante, die Nervenbahnen, Muskeln, Blutgefäße und Knochen umhüllt. Sie kann sich in Abhängigkeit der Belastung verdichten und als Sehnenplatten, große Faszien, Fesseln, Gelenkkapseln, Muskelsepten oder Bänder anordnen. Die tiefe Faszienschicht besitzt obendrein einen erhöhten Kollagenfaseranteil und hat dadurch eine starke viskoelastische Zugbelastbarkeit.

Die viszerale Faszienschicht als dritte Ausführung hat die Aufgabe, die Einbettung und Aufhängung aller inneren Organe zu steuern und sie in Bindegewebsmembran-Schichten einzuhüllen. Jedes Organ wird dadurch von einer Membran-Doppelschicht umgeben und die Organe haben für die viszeralen Faszienschichten spezielle Namen. So werden sie innerhalb des Gehirns als Meningen bezeichnet, in der Lunge Pleura, im Herz als Pericardium und im Bauch als Peritoneum.

Die vielen einzelnen Funktionen der Faszien sind demnach unerlässlich für einen gesunden Organismus. Allerdings können sie nur ihren gewohnten Aufgaben gerecht werden, wenn keinerlei Verhärtungen, Verklebungen oder Verletzungen bestehen. Insofern dies der Fall ist, wird die Leistungsfähigkeit der Faszien sowie deren Stabilität beeinträchtigt, was nachhaltig zu Problemen für den gesamten Bewegungsapparat führt. Grund genug, schnellstens dazu beizutragen, die Gesundheit der Faszien wiederherzustellen. Ein Leitgedanke, an welchen die Faszienmassage anknüpft.

Faszienmassage – Fundament gesunder Faszien

Eine Faszienmassage beschreibt eine manuelle Anwendung, die das Fasziengewebe aktiviert und dazu beiträgt, verhärtete Bereiche sowie veränderte Kollagenfasern zu verringern. Dabei kommt eine entsprechende Praktik entweder als Wellnessvariante mit vielschichtiger Druckpunktstimulation zum Einsatz oder nutzt verschiedene Hilfsmittel für eine gezielte Triggerpunkt-Aktivierung als Selbstmassage, die das gesamte Wohlbefinden nachhaltig optimieren soll.

Die Massage lässt sich in ihrem Prinzip daraufhin mit dem Kneten von Teig gleichsetzen, welcher immer und immer wieder bearbeitet wird, bis eine geschmeidige Konsistenz entsteht. So werden auch die Faszien durch die gleichnamige Massage unentwegt angeregt, bis sie sich von diversen Dysbalancen regenerieren. Faszienanwendungen eignen sich im Zuge dessen nicht nur für die Behandlung von chronischen oder akuten Beschwerden, sie lassen sich ebenfalls hervorragend nutzen, wenn es um die Prävention gegenüber Mobilitätsproblemen sowie Schmerzen geht.

Eine Faszienmassage beschreibt diesbezüglich eine gänzlich autonome Methode für die Kräftigung der Faszien und den Abbau der vorhandenen Disharmonien. Sie geht deutlich mehr in die Tiefe als traditionelle Ölmassagen und setzt eine punktuelle Anwendung voraus. Während oberflächlich-absolvierte Praktiken nur mäßig auf die Faszien einwirken und sich primär auf einzelne Muskeln fokussieren, stimuliert dieses Verfahren direkt das komplexe Fasziensystem, um jenes in seiner Widerstandskraft, Flexibilität und Gesundheit zu unterstützen.  

Im Allgemeinen unterstehen Faszienmassagen dafür den manuellen Techniken und finden sich innerhalb der Wellnessbranche, im Fitnesssektor oder der Rehabilitation. Somit gelingt es, den Organismus auf mehreren Ebenen zu stärken und zahlreiche positive Effekte freizusetzen.   

Faszienmassage Wirkung – Entspannung trifft Widerstandskraft

Die Faszienmassage hat einen festen Platz bei der Behandlung erkrankter Faszien und spricht darum eine breit gefächerte Zielgruppe an. Ganz gleich, ob junge, sportlich-aktive Personen, ältere Menschen mit muskulärer Instabilität oder Kunden, die durch Bewegungsmangel Beschwerden mit den Faszien haben: die Massage hilft, die Gesundheit des Fasziengewebes nachhaltig zu optimieren.

So dient sie:

  • zur Anregung der Durchblutung
  • für die Aufhebung von Muskelverspannungen
  • zur Befreiung von Verklebungen der Faszien
  • zur Schmerzlinderung
  • zur Wiederherstellung der körperlichen Elastizität
  • zur verbesserten Nährstoffversorgung
  • für eine optimale Sauerstoffzufuhr in den Muskeln
  • zur Prävention gegen Verletzungen
  • für die Bekämpfung vorliegender Gelenkprobleme
  • zur Wiederherstellung des körperlichen Gleichgewichts
  • für ein gelockertes Fasziengewebe
  • zur gesunden Körperhaltung
  • für die Aufhebung typischer, inkorrekter Bewegungsmuster

Darauf aufbauend gelingt es durch das Faszien massieren, die Gesundheit ganzheitlich positiv zu beeinflussen, was sich wiederum auch auf das mentale Gleichgewicht auswirkt. Personen, die über mehr Mobilität verfügen, keine Schmerzen haben und insgesamt belastbarer sind, verspüren mehr Tatendrang, haben eine höhere Lebensqualität sowie ein geringeres Risiko für mentale Dysbalancen.

Selbstverständlich gibt es hierbei aber ebenfalls eine Kundengruppe, die von einer Faszienmassage Abstand nehmen sollte, darunter Menschen, die unter starken Schmerzen des Bewegungsapparats sowie akuten Mobilitätseinschränkungen leiden. Auch bei Infektionen, ernsthaften Knochenerkrankungen oder tumorösen Krankheitsbildern empfiehlt es sich, von der Massage Abstand zu nehmen. Damit sie infolgedessen ihre Wirksamkeit langfristig gewährleisten kann, müssen zudem die passenden Techniken angewandt werden.  

Faszienmassage Techniken – durch Wandelbarkeit zu nachhaltiger Wirkung

Während der Entwicklungsgeschichte von Massagen für die Faszien konnten sich mehrere Methoden herausbilden. Manche davon sind lediglich für eine Anwendung durch einen erfahrenen Therapeuten geeignet, während andere hingegen als Selbstmassage oder für die Wellnessbranche durchführbar wären.

  1. So gibt es zum Beispiel die myofasziale Therapie, auch „myofascial release“ für die Anregung des Fasziengewebes. Dies ist eine körpertherapeutische Praktik, die in Ergänzung zur klassischen Physiotherapie und Osteopathie zum Einsatz kommt, um mehrere Beschwerden des Bewegungsapparats zu lindern. Die myofasziale Therapie konzentriert sich hierbei auf das gesamte Fasziensystem mit allen drei Schichten und spielt darum eine tragende Rolle bei der Bekämpfung von Verhärtungen des Fasziengewebes sowie Funktionsbeeinträchtigungen. Nach einer ausreichenden Körperinspektion, durch die Störungen, beeinträchtigte Bewegungen oder andere Dysbalancen lokalisiert werden können, versucht der Experte mittels zielorientierter Manipulation des Fasziengewebes, die Mobilität zu optimieren und die Gelenke zu entlasten.

  2. Rolfing als Anwendung für das Fasziengewebe. Diese Methodik entstammte aus den Erkenntnissen von Ida Rolf, welche Faszien als Organ für eine gesunde Körperhaltung betrachtet hat. Wer Rolfing einsetzt, sollte ausreichende anatomische und physiologische Fachkenntnisse besitzen, die sich auf die Faszien konzentrieren. Die manuelle Technik hebt daraufhin angeeignete Fehlfunktionen auf und übt einen sanften Druck auf die tiefliegenden Bindegewebsschichten aus, während eine gleichzeitige Faserdehnung stattfindet, die Verhärtungen löst und die Faszien lockert, damit eine langanhaltende Optimierung der Körperhaltung entsteht.   

Mit oder ohne passende Hilfsmittel findet sich auch eine Faszien Anwendung, welche Verklebungen im Gewebe aufhebt und die Flexibilität der Faszien steigert. Dies gelingt bei einem Wellnessverfahren primär über Druckpunktstimulationen, die Verhärtungen eindämmen und die Vitalität der Faszien nachhaltig wiederherstellen.

Gängige Bewegungsabläufe, die in Kombination durchgeführt werden, sind Triggerpunkt-Anwendungen, Streichungen und Dehnungen, deren harmonischer Wechsel für eine ganzheitliche Verbesserung der Vitalität verantwortlich ist. Insofern die Faszienmassage von einem erfahrenen Fachpraktiker absolviert wird, könnte jener ausschließlich mit seinen Fingern agieren, während er ebenso diverse Hilfsmittel in Anspruch nehmen darf. Immerhin bietet sich die Faszienmassage dafür an, durch Verwendung eines passenden Equipments für eine noch intensivere Wirkung zu sorgen.

Faszien massieren Zubehör – wichtiges Equipment für erholsames Wellnesskonzept

Die Faszienmassage ist eine Anwendung, die sich besonders gut für die Eigenanwendung anbietet. So könnten die Übungen mithilfe von verschiedenem Equipment sogar ohne einen Fachpraktiker durchgeführt werden. Wichtig wäre hierbei, auf ein Zubehör zu achten, das hochwertig, qualitativ und für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist.

Faszien massieren

Dazu zählen zum Beispiel:

  1. die Faszienrolle
    Eine Faszienrolle, auch Black Roll genannt, ist eine Rolle, die aus Hartschaum, Kork oder Polyurethan besteht und die Faszienstruktur von außen durch ein gezieltes Ausrollen beeinflusst. Dabei verbessert sie die eigene Körperwahrnehmung, die Balance und die Mobilität sowie die Kraft. Muskelverspannungen lassen sich lockern, die Durchblutung wird stimuliert und die Elastizität der Faszien kann wiederhergestellt werden. Dazu muss die Faszienrolle mit einem unterschwelligen Druck für etwa 30 bis 60 Sekunden über die Körperpartie gerollt werden, welche unter muskulären Verkrampfungen leidet (dieser Vorgang wird auch als Fascial Release bezeichnet). Faszienrollen finden mittlerweile nicht bloß im Wellnesssektor ihren Einsatz, sondern auch in der Neurologie, der Orthopädie und der Sportmedizin sowie dem Fitnesssektor. Das verklebte Fasziengewebe wird durch das Ausrollen wieder gelockert und erhält seine Flexibilität zurück.
  1. Faszienball
    Der Faszienball beschreibt eine ideale Ergänzung zu der bekannten Faszienrolle und ermöglicht eine punktuelle Massage des Bindegewebes in kleineren Körperregionen wie dem Nacken, den Schultern oder den Füßen. Er wird klassischerweise auch als Black Ball bezeichnet und lässt sich mit oder ohne Noppen erwerben. Das Prinzip ähnelt der Faszienrolle, denn auch hier geht es darum, die Triggerpunkte durch das „Rollen“ zu stimulieren und Verklebungen sowie Verkrampfungen aufzuheben. Der Ball besteht hierfür aus expandierfähigem Polypropylen EEP, erweist sich als elastisch und robust, während seine vorteilhafte Haptik den Ball in verschiedenen Härtegraden zu einem idealen Begleiter für das Faszien Training macht.
  1. Massagegeräte
    Heutzutage gibt es obendrein Fasziengeräte, welche das kollagenartige Gewebe stimulieren und von Verhärtungen befreien. Diese elektronischen Bindegewebstrainer, haben unterschiedliche Aufsätze und können dadurch verschiedene Intensitäten der Massage ausüben. Sie eignen sich nachhaltig für die Bekämpfung von Muskelschmerzen und sind für eine kräftige Vibrationsstimulation bis in das tiefliegende Fasziengewebe verantwortlich. Die Anwendung solcher Produkte erfordert keinerlei Muskelkraft und kann daher von nahezu jeden in Anspruch genommen werden. Als Alternative bieten sich manuelle Gerätschaften wie eine Massagefee, welche ebenfalls zur Druckpunktstimulation im Bereich der Wirbelsäule genutzt wird.

Bevor es zu einer Anwendung von passendem Equipment zur Faszienmassage kommt, empfiehlt es sich allerdings, unter Anleitung eines Experten die korrekte Technik zu erlernen. Nur so wird sichergestellt, dass der passende Härtegrad gewählt wurde und das Zubehör keinerlei Schmerzen oder Überbeanspruchungen des Fasziengewebes riskiert. Hierfür ist ebenso der korrekte Ablauf entscheidend.    

Faszienmassage anwenden – auf sanfte Weise zu vitalen Faszien

Wenn die Faszienmassage bei einem erfahrenen Therapeuten in Erscheinung tritt, beginnt sie immer mit einem Anamnesegespräch und der Analyse des Körpers in Form eines Check-ups, wodurch der Profi herausfindet, ob und welche Faszienbereiche beeinträchtigt sind.

Im Anschluss findet die Druckpunktstimulation der entsprechenden Körperpartien statt, wobei sich durchaus Schmerzen zeigen könnten. Hier gilt, je verhärteter und verklebter die Faszie, desto intensiver und schmerzempfindlicher muss die Massage erfolgen. Über den Verlauf integriert der Anwender noch leichte Dehnungen und Streichungen, welche die Mobilität verbessern, bis er am Ende mit sanftem Ausstreichen die Massage abschließt.

Wenn die Faszienmassage hingegen als Selbstmassage auftaucht, kann die Person das Zubehör nutzen und intensiv über die einzelnen Muskelgruppen rollen, welche von Verhärtungen betroffen sind. In Bezug auf die Gesäßmuskulatur wäre es sogar denkbar, sich auf die Faszienrolle zu setzen und mehrere Male durch intensive Hin- und Herbewegungen des Beckenbodens für eine Lockerung der verklebten Faszien zu sorgen.

Als Richtlinie gilt, alle zwei bis drei Tage für etwa zehn Minuten auf eine Faszienmassage zu setzen, um den Körper nicht zu sehr zu beanspruchen, während auch ein vorsichtiger, langsamer Einstieg wichtig ist, damit sich keine negativen Begleiterscheinungen zeigen. Außerdem muss der passende Härtegrad gewählt werden, wobei mit zunehmender Härte auch die Intensität der Massage steigt, was allerdings nicht für empfindsame Personen geeignet wäre.

Für den Fall, dass einige Körperpartien stark schmerzen, während sie durch eine Faszienmassage beansprucht werden, empfiehlt es sich, diese zu umgehen. Außerdem sollte auch im Alltag auf ein wiederkehrendes Faszientraining geachtet werden, denn jenes hilft, das Fasziengewebe nachhaltig zu kräftigen.

Ergänzungen zur Faszienmassage – effektives Faszientraining für mehr Vitalität

Das Faszien Training ist eine sportive, bewegungstherapeutische Trainingsvariante, welche das Fasziengewebe in seiner Vitalität fördert. Hierbei geht es um verschiedene Übungen, wie die Propriozeption, Dehnung oder das Federn, um die Faszien von Verklebungen zu befreien sowie präventiv zu stärken. Innerhalb eines solchen Workouts wäre auch die Anwendung der Faszienrolle zur Stimulation angebracht, sodass eine ideale Abrundung der Faszienmassage entsteht.

Letztere hilft daraufhin, instabiles, verhärtetes Fasziengewebe durch gezielte Triggerpunktstimulationen zu lockern, ihm die Elastizität zurückzubringen und dadurch für einen verbesserten Allgemeinzustand zu sorgen.

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