23. März 2023
Lesezeit ca. 14 Min.

Welche Schmerzarten gibt es und wie unterscheiden sie sich? Mediziner teilen Schmerz nach seiner Entstehung in Rezeptorschmerz (nozizeptiv), Nervenschmerz (neuropathisch) und Mischformen ein. Zusätzlich wird nach Dauer zwischen akutem Warnschmerz und chronischem Dauerschmerz unterschieden. Wie Schmerz entsteht, wie er sich anfühlt und wie er eingeteilt und eingestuft wird, lesen Sie in diesem Überblick. Bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden lassen Sie die Ursache bitte ärztlich abklären.

Key Facts – Schmerzarten

  • Drei Grundformen: Rezeptorschmerz (nozizeptiv), Nervenschmerz (neuropathisch) und Mischformen aus beidem.
  • Nach Dauer: akuter Schmerz als Warnsignal vs. chronischer Schmerz, der die Warnfunktion verliert.
  • Weitere Einteilung: somatisch (Haut/Bindegewebe) und viszeral (innere Organe).
  • Psychosomatisch: seelische Belastungen können körperliche Schmerzen ohne organische Ursache auslösen.
  • Schmerzskala: 0 (schmerzfrei) bis 10 (unerträglich) zur Einordnung der Intensität.
  • Häufigste Schmerzen: Rücken, Kopf sowie Muskeln und Gelenke.
  • Wichtig: Schmerz ist subjektiv – bei anhaltenden Beschwerden gehört die Ursache ärztlich abgeklärt.

Was ist Schmerz?

Gemäß der IASP (international association for the study of pain) als Weltschmerzorganisation bedeutet Schmerz ein Erlebnis der Gefühls- oder Sinnesebene, welches von den Betroffenen als unangenehm wahrgenommen wird und mit einer tatsächlichen, einer drohenden oder auch einer fiktiven Schädigung zusammenhängt.

Wie fühlen sich Schmerzen an?

Das Sinneserlebnis beschreibt hierbei die Schmerzqualität, welche unterschiedlich ausfallen kann. Einige Schmerz-Ausführungen sind unter anderem:

  • Stechen
  • Bohren
  • Reißen
  • Pochen
  • Brennen
  • Krampfen
  • Pulsieren
  • Drücken

Wie intensiv sind Schmerzen?

Die Intensität wird von jedem anders wahrgenommen. Daher bezieht sich das Gefühlerlebnis auf den emotionalen Bereich und gibt an, ob ein Schmerz ermüdend, einnehmend, störend oder beängstigend ist.

Wie viele Schmerzarten gibt es?

Grundsätzlich finden sich drei unterschiedliche Schmerzformen, die nach ihren Entstehungsarten differenziert werden.

1. Rezeptorschmerzen

Rezeptorschmerzen, auch nozizeptive Schmerzen genannt, sind Schmerzen, die traditionell bei Verletzungen des Gewebes in Erscheinung treten. Sie sind drückend, krampfend, dumpf und einer Kolik ähnlich. Die Nozizeptoren (Schmerzmelder) werden hierbei innerhalb des Gewebes gereizt und transportieren die Information weitern. Dieser Reiz erfolgt entweder durch thermische, chemische, mechanische oder körpereigene Einwirkung. Letzteres liegt vor, wenn eine Entzündung beginnt. Beispiele dieser Schmerzvariante sind Sportverletzungen, Schmerzen nach der OP, Brüche und Gelenkerkrankungen, Kopfschmerzen oder Tumorschmerzen.

2. neuropathische Schmerzen

Die zweite Variante sind die Nervenschmerzen oder auch neuropathische Schmerzen. Sie entstehen durch eine fehlerhafte Funktion oder Schädigung von Nervenfasern, die den Schmerz weiterleiten sollen. Dabei ist der Nerv auch der Auslöser des Schmerzes. Die Schäden innerhalb des Nervensystems sorgen für eine überdurchschnittlich hohe Reizbarkeit der Nervenzellen, es setzt eine fortwährende Weiterleitung der Schmerzimpulse an das Hirn ein und der chronische Schmerz beginnt. Gerade bei Schädigungen der Nerven könnte es sein, dass sich die Verletzung an einem anderen Ort befindet als der Schmerz selbst. Dies erklärt auch, warum verletzte Rückennerven Beinschmerzen verursachen. Einige dieser Schmerzen zeigen sich bei HIV, Rückenschmerzen mit verletzten Nerven oder auch Phantomschmerzen.

3. Mischformen

Die dritte Gruppe sind die Mischformen, bei denen sich der Nervenschmerzen mit dem Rezeptorschmerz verbindet. Hier geht es um eine Behandlung beider Schmerzarten, um nachhaltige Erfolge hervorzubringen. Typische Beispiele sind Arthroseschmerzen, chronische Erkrankungen mit Rückenschmerzen oder Tumore mit Infiltration der Nerven.

Neben den schon erwähnten Schmerzformen lassen sich auch die Schmerzen der Haut und des Bindegewebes (somatisch) oder der inneren Organe (viszeral) differenzieren.

Was ist der Unterschied zwischen akutem und chronischem Schmerz?

Es lässt sich der akute Schmerz, der plötzlich auftritt, mit dem chronischen Schmerz vergleichen. Während die akute Variante sehr hilfreich sein kann, um uns auf eventuelle Erkrankungen hinzuweisen, entfällt bei einem chronischen Schmerz die Warnfunktion. Er ist dauerhaft oder immer mal wieder präsent, weswegen er als besonders belastend empfunden wird. Die Schmerzwahrnehmung ist aufgrund verschiedener Faktoren von Mensch zu Mensch unterschiedlich, kulturelle, familiäre, psychische, biologische und soziale Kriterien steuern unsere Wahrnehmung des Schmerzes. Meist werden hierfür verschiedene Schmerzskalen genutzt, durch die sich Schmerzen einordnen lassen.

Wie werden Schmerzen eingeteilt?

Schmerzen lassen sich in unterschiedliche Bereiche einteilen. Nach ihnen wird gefragt, um herauszufinden, wie der Schmerz entstanden ist, wo er vielleicht herkommt oder wie man ihn bekämpfen kann. Zu den Bereichen zählen:

  1. Ursache = Warum tut es weh? (Hier werden oft Vermutungen oder auch Erlebnisse geschildert, wie es zu dem Schmerz gekommen ist)
  2. Dauer = Seit Wann sind die Schmerzen da?
  3. Umstände = Bei welchen Gelegenheiten/Bewegungen tut es weh?
  4. Qualität = Wie fühlt sich der Schmerz an?
  5. Intensität = Wie stark ist der Schmerz?
  6. Lokalisation = Wo tut es am meisten weh?

Was sind psychosomatische Schmerzen?

Schmerzen können auch psychosomatisch auftreten. Körper, Geist und Seele bilden eine feste Einheit, sodass mentale Probleme nicht selten zu körperlichen Beschwerden führen, während physische Erkrankungen auch die Seele in Mitleidenschaft ziehen. Teilweise leiden Betroffene lange Zeit unter starken Schmerzen, die jedoch keine körperlichen Ursachen besitzen, sondern durch ein seelisches Problem entstanden sind. Hier hilft lediglich eine Verhaltens- oder Gesprächstherapie, keine Behandlung der körperlichen Symptome.

Was sind die häufigsten Schmerzen?

Besonders häufig zeigen sich Schmerzen im Bereich des Rückens als Rückenschmerzen, in der Kopfregion als Kopfschmerzen sowie in Muskeln und Gelenken als klassische Muskel- und Gelenkschmerzen. Weiterhin können Magenschmerzen, Bauchschmerzen, aber auch Tumorschmerzen eine oft auftretende Schmerzreaktion des Körpers beschreiben.

Was ist der schlimmste Schmerz der Welt?

Auch wenn Schmerzen eine subjektive Empfindung darstellen, die jeder anders wahrnehmen kann, so lassen sich manche Erkrankungen mit besonders starken Schmerzen gleichsetzen. Dazu zählen:

  • Trigeminusneuralgie
  • Fibromyalgie
  • Starke Migräne
  • Nierenkoliken
  • Morbus Crohn
Frau hält sich vor Schmerzen das Gesicht – Sinnbild für eine Trigeminusneuralgie als besonders starke Schmerzart

Kann man sich Schmerzen einbilden?

Ja, auch Pseudo- sowie Phantomschmerzen gibt es. Bei einem Pseudoschmerz haben die Betroffenen das Gefühl, unter Schmerzen zu leiden, obwohl es eigentlich keinerlei Schmerzen gäbe, was oft auf eine tiefere psychische Dysbalance hinweist, die dringend medizinisch abgeklärt und behandelt werden sollte. Phantomschmerzen zeigen sich indessen häufig bei Amputationen, wenn die Betroffenen auch noch eine lange Zeit nach dem Eingriff Schmerzen in dem abgetrennten Finger, Arm, Bein usw. verspüren, obwohl dieses Körperteil nicht mehr vorhanden ist. Hier sind Fehlsignale des Gehirns eine der Ursachen, sodass verschiedene, therapeutische Maßnahmen genutzt werden sollten, um dem Patienten langsam die Pseudoschmerzen zu nehmen.

Wie viele Schmerzstufen gibt es?

Um Schmerzen besser einteilen zu können, gibt es eine sogenannte Schmerzskala. Sie hilft Patienten sowie Fachkräften im medizinischen Bereich oder Fitnesstrainern/Masseuren/Fachpraktikern bei ihrer Arbeit mit Kunden, um eindeutig einteilen sowie bewerten zu können, wie stark ein Schmerz ist. Ferner unterstützt es die Experten darin, den Schmerz entsprechend einzuteilen oder vielleicht bereits erste Rückschlüsse auf die Ursachen der Schmerzen zu schließen.

Die Schmerzgrenze wird hierzu stets auf eine Skala mit zehn Stufen verteilt. Die unteren Stufen beschreiben einen leichten bis gut erträglichen Schmerz:

  • Stufe 0: absolute Schmerzfreiheit
  • Stufe 1: leichter Schmerz, kaum spürbar
  • Stufe 2: Schmerz ist etwas stärker, schwach spürbar
  • Stufe 3: Schmerzen sind spürbar, aber unterschwellig und erträglich
  • Stufe 4: Schmerzreiz nimmt zu, ist aber gut auszuhalten
  • Stufe 5: Schmerz steigt an, lässt sich noch aushalten

Die oberen Stufen kennzeichnen einen zunehmend belastenden bis unerträglichen Schmerz:

  • Stufe 6: Schmerz wird stark wahrgenommen, ist aber noch auszuhalten
  • Stufe 7: Schmerzreiz ist sehr ausgeprägt, lässt sich nicht mehr ignorieren, aber einigermaßen aushalten
  • Stufe 8: Schmerzen werden stärker, sind mit Konzentration auf den Schmerzreiz gerade zu ertragen
  • Stufe 9: sehr starker Schmerz, bereitet Unbehagen, lässt sich nicht lange aushalten
  • Stufe 10: Schmerzreiz ist zu stark und nicht mehr erträglich, Verkrampfungen durch den Schmerz setzen ein

Bei einem Training zum Beispiel darf der Kunde nie über einen Schmerz der Stärke sieben, bei starken Verklebungen/Verspannungen für kurze Zeit über Stufe acht hinausgehen! Erkundigen Sie sich deswegen immer wieder während der Übungen nach seinem Schmerzempfinden. Berücksichtigen Sie hier auch die individuelle Schmerzgrenze, denn manche Personen sind sensibler als andere und das sollten Sie beachten! Wenn also jemand bereits bei einer 5-6 sagt, er sei an seinem Schmerzlimit, versuchen Sie nicht, darüber hinauszugehen!

Schmerzskala von 0 bis 10 zur Einordnung der Schmerzintensität

Woher kommen Schmerzen?

Schmerzen entstehen ganz allgemein durch einen von außen kommenden Reiz, den wir wahrnehmen. Dies könnte zum Beispiel ein thermischer Reiz (Hitze/Kälte), Verletzungen, Dehnungen oder Druck, krankhafte Prozesse im Organismus-Inneren oder chemische Reaktionen auftreten. Die vorhandenen Schmerzrezeptoren unseres Körpers nehmen den Reiz dann auf und leiten den eindringenden Impuls weiter zum Rückenmark. Dort angelangt kommt es zur Weiterverarbeitung der Informationen und den Weitertransport an das Gehirn, wo der Reiz ausgewertet und als „Schmerz“ erkannt wird.

Wie werden Schmerzen behandelt?

Die Behandlung von Schmerzen orientiert sich an der Ursache und geht weit über die Einnahme von Schmerzmitteln hinaus. Neben der Thermotherapie gibt es psychologische Ansätze, Bewegungsprogramme, Operationen, Physiotherapie, Umstellungen des Lebenswandels, Haltungskorrekturen, Hilfsmittel oder andere Konzepte, um ein Schmerzsyndrom langfristig erfolgreich zu bekämpfen.

Schmerzen durch Verspannungen?

Auch Muskelverspannungen können zu mehr oder weniger starken Schmerzen führen. Gerade die permanente Überanstrengung, Fehlhaltungen, einseitige Belastungen oder andere Probleme sorgen für eine Verspannung in den unterschiedlichsten Muskelbereichen wie Schulterverspannungen, Nackenverspannungen oder Rückverspannungen. Hier stellen sich neben Bewegungseinschränkungen auch Schmerzen ein, die, je nach Ausprägung der Verspannung, sehr stark und belastend sein kann. Unbehandelt würden sich jene Beschwerden vielleicht sogar manifestieren und zu einer chronischen Verspannung mit daraus resultierenden dauerhaften Schmerzen beitragen. Hier ist es wichtig, frühzeitig aktiv zu werden, um die Verkrampfungen in den Muskeln wieder aufzuheben sowie präventiv einen wertvollen Beitrag gegen Muskelverspannungen zu leisten.

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Insgesamt lässt sich sagen, dass Schmerzen selten nur eine Ursache oder ein Gefühl haben. Es ist eher ein Oberbegriff für viele subjektiv wahrgenommene Prozesse im Körper, die aus den verschiedensten Gründen entstehen können. Was im gesunden Maße als Kommunikation unseres Organismus dient, um vor Erkrankungen zu warnen oder uns zu signalisieren, dass wir uns schonen müssen, kann unbehandelt oder bei ernsten Auslösern schnell zu einem chronischen Problem mit zahlreichen weiteren Begleiterscheinungen werden. Darum empfiehlt es sich, Schmerzen niemals zu verharmlosen, sondern stets zielorientiert und nachhaltig zu therapieren.

Ulrich Pötter, staatlich anerkannter Therapeut

Mein Expertenrat aus 20+ Jahren Praxis als staatlich anerkannter Therapeut: Achten Sie weniger auf die reine Schmerzstärke als auf die Schmerzqualität. Ein dumpfer, drückender Schmerz weist meist auf das Gewebe hin, ein brennender oder einschießender eher auf einen Nerv. Diese Unterscheidung hilft, die richtige Maßnahme zu wählen. Und ganz wichtig: Schmerz, der über Wochen anhält, plötzlich sehr stark auftritt oder ohne erkennbaren Grund kommt, gehört immer ärztlich abgeklärt – er hat dann seine Warnfunktion meist schon verloren.

Fazit

Schmerz ist kein einheitliches Gefühl, sondern ein Oberbegriff für viele unterschiedliche Empfindungen. Nach der Entstehung lassen sich Rezeptorschmerz (nozizeptiv), Nervenschmerz (neuropathisch) und Mischformen unterscheiden, nach der Dauer akuter und chronischer Schmerz, dazu kommen somatische, viszerale und psychosomatische Formen. Eine Schmerzskala von 0 bis 10 hilft, die Intensität einzuordnen. Entscheidend ist: Schmerz ist subjektiv und individuell – und ein wichtiges Warnsignal des Körpers. Verharmlosen Sie ihn nicht. Bei anhaltenden, ungewöhnlich starken oder unklaren Beschwerden lassen Sie die Ursache bitte ärztlich abklären, statt nur die Symptome zu behandeln.

Häufige Fragen zu Schmerzarten

Welche Schmerzarten gibt es?

Nach der Entstehung unterscheidet man drei Grundformen: den Rezeptorschmerz (nozizeptiv) bei Gewebereizung, den Nervenschmerz (neuropathisch) bei geschädigten Nervenfasern und Mischformen aus beidem. Zusätzlich gibt es somatische Schmerzen der Haut und des Bindegewebes sowie viszerale Schmerzen der inneren Organe.

Was ist der Unterschied zwischen akutem und chronischem Schmerz?

Akuter Schmerz tritt plötzlich auf und dient als Warnsignal, etwa nach einer Verletzung. Chronischer Schmerz ist dauerhaft oder immer wiederkehrend präsent und hat seine Warnfunktion verloren – er wird daher als besonders belastend empfunden.

Was ist ein nozizeptiver Schmerz?

Der nozizeptive Schmerz, auch Rezeptorschmerz genannt, entsteht durch Reizung der Schmerzmelder (Nozizeptoren) im Gewebe. Er fühlt sich oft drückend, krampfend oder dumpf an und tritt zum Beispiel bei Sportverletzungen, Brüchen oder Gelenkerkrankungen auf.

Was sind neuropathische Schmerzen?

Neuropathische Schmerzen oder Nervenschmerzen entstehen durch eine Schädigung oder Fehlfunktion von Nervenfasern. Der Nerv selbst ist hier der Auslöser. Der Schmerz kann an einer anderen Stelle auftreten als die eigentliche Verletzung – verletzte Rückennerven können zum Beispiel Beinschmerzen verursachen.

Wie funktioniert die Schmerzskala?

Die Schmerzskala reicht von 0 (absolute Schmerzfreiheit) bis 10 (unerträglicher Schmerz). Sie hilft Patienten und Fachkräften, die Intensität eines Schmerzes einheitlich einzuordnen und zu bewerten. Da das Schmerzempfinden individuell ist, sollte die persönliche Schmerzgrenze stets berücksichtigt werden.

Wann sollte ich mit Schmerzen zum Arzt?

Ärztlichen Rat sollten Sie einholen, wenn Schmerzen über mehrere Wochen anhalten, plötzlich sehr stark auftreten, ohne erkennbaren Grund kommen oder von weiteren Beschwerden begleitet werden. Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Abklärung.

Ulrich Pötter

Ulrich Pötter

Geschäftsführer & Ausbildungsexperte der WellnessInPerfektion WIP GmbH

Ulrich Pötter ist Gründer und Geschäftsführer der WellnessInPerfektion WIP GmbH und seit über 25 Jahren als staatlich anerkannter Therapeut tätig. Er ist Autor mehrerer staatlich zugelassener Fernlehrgänge (Klett-Verlag) und verantwortet die fachliche Qualität aller Lehrgänge.

Mehr über Ulrich Pötter & die WIP-Akademie →

Quellen & weiterführende Literatur

  1. Wikipedia: Schmerz – Definition, Entstehung & Klassifikation (nozizeptiv/neuropathisch, akut/chronisch)
  2. DocCheck Flexikon: Schmerz – medizinisches Fachlexikon (Schmerzarten & Einteilung)
  3. Wikipedia: Chronisches Schmerzsyndrom – chronischer Schmerz & Schmerztherapie
© 2026 wellnessinperfektion.de • Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Hinweis: Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten. Wenn Sie über solche Links einkaufen, erhalten wir ggf. eine Provision – für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Affiliate-Links beeinflussen nicht unsere redaktionelle Auswahl oder Bewertung der Inhalte.
Über den Autor
Autorenbild Ulrich Pötter
Ulrich Pötter

Der Autor Ulrich Pötter ist selbst staatlich anerkannter Therapeut und Präventionsexperte. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit innovativen Ausbildungskonzepten in den Bereichen Massage, Fitness, Wellness, Heilpraktik und Prävention. Er hat fünf professionelle Akademien gegründet, bei denen er auch heute noch Geschäftsführer und Direktor ist.

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