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Basierend auf 1026 Bewertungen

WIP Akademie | Massage- & Fitnesstrainer Ausbildungen | SWAV / DAFMP / DAFMF
4.9
1026 Rezensionen
Profilbild von Ivan A.
in der letzten Woche
Ich habe kürzlich einen Massagekurs an der WIP Akademie besucht und bin sehr begeistert! Unser Kursleiter war äußerst kompetent und sehr geduldig. Er hat uns die verschiedenen Techniken mit großer Präzision und Klarheit beigebracht, was das Lernen sehr angenehm und verständlich gemacht hat. Besonders beeindruckt hat mich die praktische Anwendung der gelernten Inhalte.
Ivan A.
Profilbild von Selma Gündüz
in der letzten Woche
Der Online Kurs war sehr informativ. Ganz einfach mit dem Smartphone zu machen. Es hat alles einwandfrei funktioniert. Die Quiz Fragen nach jedem Kapitel fand ich besonders gut.
Selma Gündüz
Profilbild von Antje Lehrmann
vor einer Woche
Es waren für mich 2 tolle Seminar Tage, wobei ist das nicht erwartet hatte, weil die Ausbildung absolut praxisorientiert ist! Ich war zuvor sehr enttäuscht, dass das Seminar nicht per Präsenz durchgeführt wird ! Aber die Dozenten waren äußerst sympathisch, kompetent und Menschennah …Sie konnten Sachverhalte einfach und unkompliziert erklären :-) Das fand ich sehr faszinierend !!! Gerne wieder ! Vielen Dank!
Antje Lehrmann
Profilbild von Lini Lein
vor einer Woche
Ich habe bei einem Onlineseminar mitgemacht und fand die beiden Tage wirklich klasse gestaltet. Die Themen waren lehrreich und interessant. Es wurde alles verständlich in einer sehr angenehmen Atmosphäre übermittelt. Nach diesem Seminar fühle ich mich definitiv besser auf die Prüfung vorbereitet und sicherer in den einzelnen Themengebieten. Großes Lob an das Team!
Lini Lein
Profilbild von Anke Geiger
vor 4 Wochen
Liebes Dozenten Team! Herzlichen Dank für die tolle Ausbildung zum Heilpraktiker! Das lernen hat sehr viel Spaß gemacht! Auch die schwierigeren Themenkomplexe hervorragend erklärt! Super 👍 jetzt beginnt für mich die Zeit zum vertiefen und nächstes Jahr im Oktober die Prüfung anzustreben! Danke an die tolle Organisation & EDV ! Klasse 🍀 Den nächsten Kurs möchte ich auch wieder bei Euch absolvieren!
Anke Geiger

Bindegewebsmassage – Vorteile & Wirkung

Das menschliche Bindegewebe besitzt zahlreiche wichtige Funktionen für den Organismus, denn es stützt ihn und trägt dazu bei, dass Organe nicht beschädigt werden, während ein Schutz vor Krankheitserregern entsteht. Bedingt durch Übergewicht, mangelnde Bewegung, Erkrankungen sowie operative Eingriffe kann es jedoch vorkommen, dass das Bindegewebe seine Elastizität verliert und damit viele seiner Aufgaben einbüßt.

Um dies zu verhindern, erweist sich eine lückenlose Prävention als unverzichtbar, während auch die aktive Therapie gegen Bindegewebsschwächen sowie eine Rehabilitation für den Wiederaufbau des Gewebes eine tragende Rolle für die Vitalität spielen. Besonders effektiv ist neben klassischen Trainingsarten die Bindegewebsmassage, eine therapeutisch-alternativmedizinische Anwendung, bei welcher die Gewebesysteme auf schonende Art gekräftigt werden. In dem Zusammenhang spricht die Massage sämtliche Gewebezonen des Körpers an, denn das Bindegewebe besteht aus vielen verschiedenen Schichten, die allesamt mit wechselnden Eigenschaften verbunden sind. 

Bindegewebe – Gewebesysteme mit wichtiger Stützfunktion

Der Begriff Bindegewebe beschreibt unterschiedliche Formen von Gewebetypen, die im menschlichen Körper auftreten und dort ihre Funktionen ausüben. Dabei besitzt ein Bindegewebe eher wenig Zellen, ist aber reich an sogenannter Zwischenzellmasse, die sich in dem Interzellularraum befindet. Das Bindegewebe gehört hierbei zu den essentiellen Bestandteilen des Organismus, weil es die Form der Organe aufrechterhält und jene vor Schäden durch Außeneinflüsse schützt. Auch die Aufgabe als Wasserspeicher und Abwehrmechanismus gegenüber schädigender Krankheits-Erreger sind elementare Funktionen des Bindegewebes.

Das Bindegewebe setzt sich immer aus drei Bestandteilen, den Zellen, den Fasern und der Grundsubstanz. Die Hauptzelle wird als Fibroblast bezeichnet und hat die Aufgabe die Produktivität sowie die Aufrechterhaltung des wichtigen EZMs im Bindegewebe zu gewährleisten. Die Grundsubstanz des Bindegewebes bildet wiederum ein zähes Gel, das sich aus Glykoproteinen, Wasser, Proteoglykanen und Glykosaminoglykanen zusammensetzt, was die Nährstoffversorgung des Gewebes und die Flüssigkeitszufuhr gewährleistet. Die Fasern des Gewebes sind daraufhin Elastin, Collagen und retikuläre Fasern, wodurch das Bindegewebe seinen charakteristischen Aufbau erhält.

In Verbindung damit besitzen alle Gewebearten eine unterschiedliche Optik, wobei sowohl straffes, als auch spinozelluläres, gallertartiges, lockeres und retikuläres Gewebe zu einem Bindegewebe zählen. Im erweiterten Sinne lassen sich sogar Knochen- sowie Knorpelgewebe zu den einzelnen Gewebearten des Bindegewebes hinzufügen, denn beide dienen dem Körper als Stützgewebe.

Eine Sonderform bilden daraufhin das Fett- sowie das Muskelgewebe, wenngleich ebenfalls sie in einen vitalen und Organismus zu finden sind. Was die einzelnen Gewebetypen vereint, ist ihr hoher Bestandanteil an der bereits erwähnten Zwischenzellsubstanz bei geringer Zellanzahl.

Die unterschiedlichen Aufgaben der Gewebetypen wird im Zuge dessen wie folgt aufgeteilt:

  • lockeres Gewebe als Füllmaterial der Körperzwischenräume und als Wasserspeicher
  • straffes Gewebe mit einem hohen Collagenfaseranteil für die Bildung von harter Hirnhaut, Organkapseln oder der Lederhaut für das Auge
  • retikuläres Gewebe, im Knochenmark zu finden, für den Begegnungsraum der Immunsystemzellen verantwortlich
  • gallertiges Gewebe, zur Wasserspeicherung und als Schutzfunktion für Gefäße
  • spinozelluläres Gewebe für die Eierstockrinde und die Gebärmutterschleimhaut

Das Bindegewebe wird leider oft von unterschiedlichen Krankheiten heimgesucht, darunter der Mangel an Vitamin C, Fibrose, Immunreaktionen sowie Erbkrankheiten in Form von Syndromen wie dem Marfan-Syndrom. Wann immer das Bindegewebe durch diese Disharmonien Schäden nimmt, kommt es zu Problem für den gesamten Organismus, die zu weiteren Schäden führen können.

Darum ist es wichtig, das Bindegewebe stets vital zu halten und vor Problemen zu bewahren. Eine Möglichkeit ist diesbezüglich die Bindegewebsmassage.

Bindegewebsmassage – sanfte Methode für straffe Gewebe

Die Bindegewebsmassage gehört zu den Reiztherapien, die sich primär auf das menschliche Bindegewebe fokussieren. Hierbei geht es um die Anwendung verschiedener Massagetechniken, um Krankheiten der inneren Organe zu therapieren und die Elastizität des Bindegewebes wiederherzustellen. So wird die Bindegewebsmassage hauptsächlich genutzt, wenn Gelenkfunktionsstörungen oder rheumatische Symptome auftreten. Häufig besteht auch eine Zugehörigkeit zu den Reflexzonenmassagen, weshalb sich die Anwendung als subkutane Reflextherapie betiteln lässt.

Sie erfolgt immer auf manueller Basis und hat die Absicht, über die Reizung der unterschiedlichen Nervenbahnen ganzheitliche Vorteile für den Organismus freizusetzen, die sich lokal, von innen heraus sowie an den Gefäßen und dem Bewegungsapparat zeigen.

Ursprünglich wurde die Bindegewebsmassage, auch kurz BGM genannt, 1929 in Deutschland entwickelt. Damals war es die Krankengymnastin Elisabeth Dicke, welche mit einer Selbstbehandlung zu den Erkenntnissen gelangte, die heutzutage für das Konzept der Bindegewebsmassage verantwortlich sind. Ihre starken Schmerzen im Becken und die Durchblutungsstörungen in Ihrem rechten Bein, die ansonsten zu einer Amputation führen sollten, therapierte sie zu jener Zeit mit eigens erfundenen Techniken, woraufhin sie zu der Feststellung kam, dass sich die Durchblutung innerhalb der Beinregion deutlich verbesserte. Auch die lokalen Effekte waren selbstredend, da Elisabeth Dicke mit den angewandten Techniken eine deutliche Schmerzlinderung hervorbrachte.

Im Zuge dessen regenerierten sich ihre Durchblutungsstörungen sowie sämtliche Disharmonien binnen drei Monaten und sie erkannte die vielen positiven Eigenschaften, die von ihrer Eigenmassage ausgingen. Dies verbreitete sie im Anschluss ebenfalls an ihre Patienten, wo ähnliche Erfolge eintraten. In Zusammenarbeit mit der Medizinerin Hede Teirich-Leube arbeitet sie darum fortwährend an der Optimierung ihrer Techniken, woraufhin die Freiburger Universität ihre Resultate einer klinischen Untersuchung unterzog. Weiterhin veröffentlichten die Frauen ein erstes Buch über das neuartige Prinzip.

Schon seit den 50er Jahren gilt die Bindegewebsmassage daher als spezielle Reflexzonenbehandlung, die bei Medizinern und Physiotherapeuten äußerst angesehen ist. Bindegewebsmassagen richten sich dabei hauptsächlich an den Rücken und zählen inzwischen gleichermaßen zu den medizinisch-verordneten Anwendungen und den Wellnesskonzepten, um präventiv für ein starkes Bindegewebe zu sorgen.

Daraus resultierend gelang es bis heute, eine große Zielgruppe mit dieser Methode gesundheitlich zu unterstützen.

Bindegewebsmassage Vorteile – bessere Durchblutung trifft Gewebeelastizität

Die Bindegewebsmassage hat zahlreiche positive Eigenschaften für die Vitalität. Diese werden jedoch zwischen lokaler und innerer Ebene differenziert, denn die Technik wirkt ganzheitlich.

So lassen sich mittels des Konzepts positive Hautveränderungen erzielen, die zu dem Abbau von Bindegewebsschwächen führen.

Des Weiteren wirken sich die Vorteile der Bindegewebsmassage auf die Organe aus, wo die Technik Disharmonien abbaut, eine bessere Nährstoffversorgung gewährleistet und Verklebungen innerhalb des Bindegewebes löst.

Vorrangige Indikationen für eine Bindegewebsmassage sind dann:

  • eine verbesserte Durchblutung
  • die Schmerzlinderung
  • Aufhebung von Verklebungen zwischen Muskelfaszie und Unterfettgewebe
  • Lockerung von Verspannungen
  • mehr Elastizität für die Haut
  • Schutz und Bekämpfung von Arterienverkalkung
  • Verringerung von Krampfadern
  • Aufhebung neurologischer Dysbalancen wie Spastiken oder Lähmungserscheinungen
  • Schmerzverringerung der Nerven
  • Stressreduktion
  • Rückgang von Menstruationsproblemen
  • Bekämpfung von Atemwegs- und Verdauungsschwierigkeiten
  • Schutz und Therapie bei Gefäßkrankheiten, Rheuma oder Arthrose
  • ganzheitliche Entspannung
  • Kräftigung des Fasziengewebes
  • Optimale Nährstoffversorgung der Zellen
  • Anti-Aging Effekte für die Haut

Die Bindegewebsmassage eignet sich für nahezu jeden Patienten, der unter Schwächen des Bindegewebes leidet oder präventiv für ein straffes Bindegewebssystem sorgen möchte. Natürlich muss stets zwischen der medizinischen Variante und dem Wellnessprinzip unterschieden werden, denn Letzteres richtet sich an gesunde Menschen, die ihr Bindegewebe präventiv stärken möchten, während eine BGM als Therapie für Patienten mit ernsten bestehenden Bindegewebsschwächen konzipiert wurde.

Jedoch besitzt die Praktik auch Nebenwirkungen, die keinesfalls außer Acht gelassen werden sollten und unter Umständen verhindern, dass die BGM stattfinden darf. Zu ihnen zählen zum Beispiel Entzündungsprozesse, Krebserkrankungen, Fieber, eine höhere Neigung zu Blutungen, offene Wunden und schwere Verletzungen sowie ernste Herz-Kreislauf-Probleme oder schwere Fälle von Asthma. Hierbei empfiehlt es sich dringend, vor einer möglichen Anwendung Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten, um negative Begleiterscheinungen zu umgehen. Nicht minder wichtig für eine erfolgreiche Massage des Bindegewebes ist allerdings die passende Technik, denn sie bildet das Zentrum des erprobten Verfahrens.

Bindegewebsmassage Technik – wechselnde Praktiken als einheitliches Konzept

Die Bindegewebsmassage bezieht sich hauptsächlich auf wechselnde Druck- und Zugtechniken, die das Becken, den Rücken und den Bauch beanspruchen. Grob betrachtet handelt es sich hierbei um das flächige Verschieben des Fettgewebes in der Unterhaut, das Hautverschieben an der Oberfläche sowie des Fasziengewebes.

Absolviert werden sämtliche Praktiken mit dem Ring- sowie Mittelfinger, wobei sie in vier Kategorien eingeordnet werden, darunter:

  • Flächige Technik
    Hier verschiebt der Masseur das Unterhautgewebe flächig mit seinen Fingerkuppen und dem Daumen.
  • Hauttechnik
    Diese Variante ist oberflächiger und sieht das flächige Verschieben der Haut an der besagten Oberfläche vor.
  • Unterhauttechnik
    Eine weitere Verschiebetechnik, bei welcher ein deutlich stärkerer Zug angewandt werden muss.
  • Faszientechnik
    Diese Grifftechnik ist mit der größtmöglichen Spannung und dem stärksten Zug verbunden. Der Masseur hakt mit seinen Fingerkuppen an den Rändern der Faszien an und absolviert so die Praktik.

Bindegewebe massieren


Zudem finden sich spezielle Massagegeräte, welche die Technik der BGM nachahmen und für den Hausgebrauch gedacht sind. Von ihnen ist allerdings abzuraten, vor allem dann, wenn die Person gesundheitliche Probleme besitzt.

Gerne lassen sich aber noch weitere Techniken integrieren, darunter leichte Ausstreichungen, insofern der Kunde sich dadurch besser auf die Bindegewebsmassage einstimmen kann. Diese besitzt außerdem verschiedene Ausführungen, denn jede Anwendung orientiert sich an der Klientel und deren Bedürfnissen.

Bindegewebsmassage Arten – unterschiedliche Konzepte, einheitliches Ziel

Die Bindegewebsmassage folgt immer einem festen Ablauf und beschreibt in der Regel eine Teilkörpermassage, die sich wie schon erwähnt auf den Rücken, das Becken und den Bauch bezieht. Diese Kombination ist richtungsweisend für den Erfolg der Behandlung.

Eine Bindegewebsmassage gibt es aber auch für andere Körperbereiche wie das Gesicht, dort zielt die Behandlung primär auf die Reinigung der Hautoberfläche und eine Verbesserung von Durchblutung sowie Hautelastizität ab, um das Hautbild ebener sowie jugendlicher erscheinen zu lassen, während Fältchen und Akne gelindert werden.

Diese und weitere Varianten einer Bindegewebsmassage unterstehen allerdings den Wellnessverfahren und besitzen keinerlei therapeutischen Hintergrund. Damit die Vorteile der Praktik infolgedessen nach außen projiziert werden, sollte der Anwender bei der Durchführung mit großer Sorgfalt agieren und die Massage nach einem festgelegten Prinzip absolvieren.

Bindegewebsmassage Durchführung – gewinnbringender Aufbau für maximalen Erfolg

Eine Bindegewebsmassage beginnt meist mit dem kleinen Aufbau, der sich auf das Kreuzbein und den Beckenbereich bezieht. Der Therapeut wendet unterschiedliche Techniken begonnen bei einer flächigen Praktik zur Verschiebung des Unterhautgewebes über die Hauttechnik für die oberflächliche Hautschicht bis zu einer Faszientechnik an.

Über den Verlauf der Massage weitet der Masseur das Behandlungsareal fortwährend auf den Bauch und den gesamten Rücken aus, bis er am oberen Rückenbereich endet. Jene Ausdehnung der Griffe über ein größeres Behandlungsgebiet wird dabei als großer Aufbau betitelt.

Die Massage dauert zwischen 10 und 30 Minuten und sollte definitiv zwei oder dreimal wöchentlich zum Einsatz kommen. In der Regel sieht die Bindegewebsmassage außerdem vor, dass die Erstanwendung länger ausfällt, damit sich der Kunde an die Grifftechniken gewöhnt und der Erfolg der Massage schrittweise aufgebaut wird.

Wichtig ist zugleich, immer den gesamten Rücken in die Massage zu integrieren, weil die Organe in einem System miteinander verbunden sind und einen wechselseitigen Einfluss aufeinander haben, der andernfalls vernachlässigt werden würde.

Als nicht minder entscheidend erweist sich die Ruhepause am Ende der Bindegewebsmassage, die ebenfalls rund 30 Minuten in Anspruch nimmt und dem Kunden hilft, den Organismus zu regenerieren.

Bindegewebsmassagen sind immer mit vielen komplexen Grifftechniken verbunden. Deshalb ist es nicht empfehlenswert, eine Selbstbehandlung vorzunehmen. Viele der Körperpartien, die innerhalb der Anwendung massiert werden müssen, sind für eine einzelne Person nicht zu erreichen.

Darum wäre es sinnvoll, eine Bindegewebsmassage immer von Fachkräften absolvieren zu lassen. Lediglich Teilbereiche wie die Oberschenkel oder die Waden lassen sich auch ohne fachkundige Anleitung massieren. Des Weiteren gibt es aber noch andere Möglichkeiten, für ein straffes und gesundes Bindegewebe zu sorgen.

Tipps für straffes Bindegewebe – Training und Ernährung für elastische Gewebeschichten

Ein straffes Bindegewebe ist wichtig für die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit des Organismus. Ebenso wie es zahlreiche Gründe gibt, die zu Schwächen jenes Gewebesystems führen, kann der Betroffene auch auf vielen Wegen aktiv gegen die mangelnde Elastizität der Gewebeschichten vorgehen.

Neben einer Bindegewebsmassage sollte die Person daher regelmäßig Sport treiben. Rund 30 Minuten pro Tag sind wichtig, um die Elastizität der Bindegewebsschichten zu garantieren und den Faszien ausreichend Sauerstoff zu liefern. Ein abwechslungsreiches Workout bestehend aus Schwimmen, Walking, Rad fahren, Laufen oder auch Tanzen ist dabei besonders effektiv.

Weiterhin empfiehlt es sich, ausreichend Wasser zu trinken. Rund zwei Liter täglich sind wichtig, damit das Bindegewebe mit Flüssigkeit versorgt wird und seine Stoffwechselaktivität aufrechterhalten kann. In Ergänzung dazu ist eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem, grünem Gemüse, Vollkornprodukten, pflanzlichen Ölen sowie der Reduktion von Milchprodukten, Kaffee, Weißmehl und Zucker vorteilhaft.

Letztlich sollten noch Dehnungsübungen zweimal pro Woche angewandt werden, damit die Faszien nicht verkleben und die Funktionsfähigkeit des Bindegewebes unterstützt wird. Selbstverständlich sind auch Übergewicht, zu schwache Muskeln und eine hohe Stressbelastung negativ für die Elastizität des Bindegewebes.

Auf diese Weise gelingt es, die Massagepraktiken positiv zu begleiten und ihre Effektivität zu fördern. Dann präsentiert die Bindegewebsmassage eine therapeutisch-medizinisch anerkannte Methode, um die Widerstandsfähigkeit der Bindegewebsschichten durch gezielte Grifftechniken wiederherzustellen.

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