Qualität ist das Maß aller Dinge! Hier finden Sie nachfolgend immer aktuelle News und Beiträge aus den Bereichen Wellness-, Fitness-, Massage- und Heilpraktik, um auf dem neusten Stand zu bleiben. Schauen Sie gerne regelmäßig vorbei und lesen Sie, was es Neues gibt!
Eine Ausbildung zum Ernährungsberater kostet je nach Weg zwischen wenigen hundert Euro und mehreren zehntausend – und der teuerste Weg steht auf keiner Rechnung. Ein berufsbegleitender Zertifikatslehrgang liegt bei uns bei 1.499 Euro. Die dreijährige Ausbildung zur Diätassistentin ist an staatlichen Schulen häufig schulgeldfrei, kostet aber drei Jahre ohne reguläres Einkommen. Ein Bachelorstudium der Ökotrophologie ist an staatlichen Hochschulen fast beitragsfrei und dauert sechs bis sieben Semester. Dieser Ratgeber rechnet alle drei Wege durch – inklusive der Posten, die erst nach dem Abschluss auftauchen.
Wie lange die Ausbildung zum Ernährungsberater dauert, hängt allein davon ab, welches Ziel Sie verfolgen – eine gesetzlich vorgeschriebene Dauer gibt es nicht. Ein berufsbegleitender Zertifikatslehrgang lässt sich je nach Lerntempo in wenigen Monaten abschließen. Die Ausbildung zur Diätassistentin dauert drei Jahre in Vollzeit, ein Bachelorstudium der Ökotrophologie sechs bis sieben Semester. Weil die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, schreibt niemand eine Mindestdauer vor – was Freiheit bedeutet und zugleich Verantwortung. Dieser Ratgeber stellt alle Wege mit realistischen Zeitangaben nebeneinander und zeigt, woran die meisten tatsächlich Zeit verlieren.
Der Weg zur Heilpraktikererlaubnis kostet insgesamt meist zwischen 2.000 und 4.000 Euro – zusammengesetzt aus der Gebühr für die amtsärztliche Überprüfung (je nach Gesundheitsamt 300 bis 600 Euro), der Gebühr für die Erteilung der Erlaubnis (50 bis 250 Euro) und dem Vorbereitungslehrgang, der bei uns 1.499 Euro kostet. Wichtig zu wissen, bevor Sie Preise vergleichen: Es gibt keine gesetzlich geregelte Heilpraktiker-Ausbildung. Sie zahlen für die Vorbereitung auf eine Überprüfung beim Gesundheitsamt – und diese Überprüfung ist der eigentliche Zugang zum Beruf. Dieser Ratgeber schlüsselt jeden Posten auf, inklusive der Kosten für die eigene Praxis danach.
Heilpraktiker wird man nicht durch eine Ausbildung, sondern durch eine Erlaubnis. Das Heilpraktikergesetz kennt keinen Ausbildungsberuf und keine vorgeschriebene Schule – wer heilkundlich tätig werden will, muss beim zuständigen Gesundheitsamt eine amtsärztliche Überprüfung bestehen. Voraussetzung dafür sind ein Mindestalter von 25 Jahren, mindestens ein Hauptschulabschluss, ein einwandfreies Führungszeugnis und ein ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung. Die schriftliche Überprüfung findet bundesweit nur zweimal im Jahr statt. Dieser Ratgeber führt Schritt für Schritt durch den Weg – von den Voraussetzungen bis zur ersten eigenen Behandlung.
Ein festes Gehalt gibt es im Heilpraktikerberuf für die meisten nicht – rund neun von zehn arbeiten selbstständig in eigener Praxis. Angestellte Stellen sind selten und liegen meist zwischen 2.500 und 3.200 Euro brutto im Monat. Selbstständige rechnen anders: Übliche Honorare liegen bei 50 bis 100 Euro je Behandlungsstunde, abgerechnet mit Selbstzahlern und Privatversicherten. Was davon am Jahresende übrig bleibt, hängt fast vollständig an der Auslastung – und liegt bei einer gut laufenden Einzelpraxis realistisch zwischen 1.800 und 3.000 Euro im Monat. Dieser Ratgeber rechnet beides mit offenen Zahlen durch.
Für den Weg zur Heilpraktikererlaubnis gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Dauer – wohl aber einen festen Takt. Weil die schriftliche Überprüfung bundesweit nur zweimal im Jahr stattfindet, am dritten Mittwoch im März und am zweiten Mittwoch im Oktober, planen Sie nicht in Monaten, sondern in Prüfungsterminen. Realistisch sind 18 bis 24 Monate berufsbegleitender Vorbereitung für die uneingeschränkte Erlaubnis und 9 bis 15 Monate für die auf Psychotherapie beschränkte. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie rückwärts vom Prüfungstermin planen – und woran die meisten ein halbes Jahr verlieren.
Wie lange eine Massage-Ausbildung dauert, hängt allein davon ab, welches Ziel Sie verfolgen – nicht davon, welche Schule Sie wählen. Die staatlich anerkannte Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister dauert zweieinhalb Jahre: zwei Jahre Lehrgang plus sechs Monate praktische Tätigkeit nach der staatlichen Prüfung. Wer im Wellness-Bereich arbeiten möchte, ist deutlich schneller am Ziel – von vier Tagen im Kompaktseminar über flexible Online-Lehrgänge bis zu zwölf Monaten für einen staatlich zugelassenen Fernlehrgang. Dieser Ratgeber stellt alle Wege mit ihren echten Zeitangaben nebeneinander.
Eine Massage-Ausbildung kostet je nach Weg zwischen 299 Euro und mehreren tausend Euro – und der teuerste Weg ist nicht der, für den Sie eine Rechnung bekommen. Die staatlich anerkannte Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister ist an staatlichen Berufsfachschulen häufig schulgeldfrei, kostet Sie aber zweieinhalb Jahre ohne reguläres Einkommen. Im Wellness-Bereich zahlen Sie 299 Euro für einen Online-Zertifikatslehrgang, 1.499 Euro für ein viertägiges Präsenzseminar oder 1.999 Euro für einen staatlich zugelassenen Fernlehrgang – behalten dabei aber Ihren Beruf. Dieser Ratgeber rechnet beide Seiten auf.
Ein Masseur verdient in Deutschland im Median 2.997 Euro brutto im Monat – das ist der Wert, den die Bundesagentur für Arbeit für sozialversicherungspflichtig beschäftigte Masseure und medizinische Bademeister in Vollzeit ausweist. Ein Viertel verdient weniger als 2.419 Euro, ein Viertel mehr als 3.845 Euro. Selbstständige rechnen völlig anders: Sie nehmen 50 bis 120 Euro pro Behandlung, aber von dieser Zahl bleibt am Ende deutlich weniger übrig, als die meisten erwarten. Dieser Ratgeber zeigt beide Wege mit echten Zahlen – und erklärt zuerst, warum es zwei verschiedene Berufe sind, die beide „Masseur" heißen.
Eine ISG-Blockade ist eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Iliosakralgelenk – der Verbindung zwischen Kreuzbein und Beckenschaufel. Typisch ist ein tiefsitzender, meist einseitiger Schmerz knapp unterhalb der Lendenwirbelsäule, der beim Aufstehen, Umdrehen im Bett oder einbeinigen Stand deutlich zunimmt. Dieser Ratgeber erklärt, was im Gelenk passiert, wie sich die Beschwerden von einem Bandscheibenproblem unterscheiden, welche Übungen infrage kommen – und wann eine ärztliche Abklärung nötig ist.
Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden am Bewegungsapparat. Meist steckt keine ernste Verletzung dahinter, sondern ein Zusammenspiel aus Überlastung, einseitiger Haltung und geschwächter Muskulatur rund um das beweglichste Gelenk des Körpers. Dieser Ratgeber erklärt, wie die Schulter aufgebaut ist, welche Ursachen infrage kommen, welche Übungen Beweglichkeit und Kraft unterstützen – und wann Sie die Beschwerden ärztlich abklären lassen sollten.
Akupressur ist eine sanfte Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei der gezielter Fingerdruck bestimmte Körperpunkte stimuliert. Anders als bei der Akupunktur brauchen Sie keine Nadeln – nur Ihre Hände. Das macht die Technik ideal für die Anwendung zu Hause. Erfahren Sie, welche Druckpunkte als bedeutsam gelten und wie Sie sie sicher stimulieren.
Alltagshelferinnen und Alltagshelfer unterstützen ältere und pflegebedürftige Menschen bei allem, was den Tag ausmacht: Einkaufen, Gespräche, Begleitung zu Terminen, Beschäftigung, Struktur. Sie pflegen nicht im medizinischen Sinn – sie sorgen dafür, dass jemand trotz Einschränkungen weiter am Leben teilnimmt. Der Einstieg ist ohne Vorkenntnisse möglich, verlangt aber ein klares Verständnis davon, wo die eigenen Aufgaben enden.
Die Ayurveda-Massage – im Sanskrit Abhyanga genannt – zählt zu den ältesten Wellness-Ritualen der Welt. Diese warme Ganzkörper-Ölmassage aus der traditionellen indischen Heilkunst verbindet Entspannung, Hautpflege und Achtsamkeit. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was eine klassische Abhyanga ausmacht, wie sie abläuft, welche Öle passen und wie Sie die wohltuende Praxis auch zu Hause anwenden können.
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